Will­kom­men zurück! Pünkt­lich nach den Oster­fe­ri­en haben wir eine neue Akti­on für euch: Ab sofort kann man sich bei uns die Pflicht­wer­ke der Ger­ma­nis­tik-Lese­lis­te aus­lei­hen. (Wer sie noch nicht kennt und/oder noch nicht im Besitz eines aus­ge­druck­ten und ein­ge­rahm­ten Exem­plars ist: Hier ist der Link.) Mög­lich ist das zu unse­ren Bera­tungs­zei­ten (Mo, 9–11 Uhr; Di, 13–15 Uhr; Do, 10–12 Uhr) sowie wäh­rend des all­diens­täg­li­chen Germanist*innen-Frühstücks, dem “Ger­ma­nis­ti­schen Crois­sant” (Di, 9–12 Uhr). Alles, was ihr dafür tun musst, besteht dar­in, sich mit Name, Matri­kel­num­mer, Buch­ti­tel und Kon­takt­mög­lich­keit in eine Lis­te ein­zu­tra­gen; anschlie­ßend gehört das gewünsch­te Werk für eine Wei­le euch — und solan­ge die­se nicht gera­de ein hal­bes Jahr ohne jeg­li­che Rück­mel­dung beträgt, wäh­rend ande­re schon sehn­süch­tig auf das­sel­be Exem­plar war­ten, könnt ihr über die genaue Dau­er auch selbst ent­schei­den. Das Gan­ze ist natür­lich kos­ten­los, und es wird nach dem “First come, first serve”-Prinzip ver­lie­hen. Bücher gibt es bei uns, solan­ge der Vor­rat reicht.

Der Hin­ter­grund. Die “Sternchen”-Werke der Lese­lis­te sind Pflicht­lek­tü­re für alle BA-Prü­fun­gen in Neue­rer deut­scher Lite­ra­tur (ab dem Stu­di­en­plan von 2016), für die NdL-Fach­prü­fung im Mag. Lehr­amt-Stu­di­um sowie für die kom­mis­sio­nel­le Mas­ter­prü­fung. Beson­ders ange­sichts der ers­ten Tat­sa­che sind sie für einen immer grö­ßer wer­den­den Teil der Stu­die­ren­den rele­vant. Daher soll­te man soll­te sich den Inhalt und oft auch Kon­text der genann­ten Bücher mög­lichst bereits im Lau­fe des Stu­di­ums aneig­nen, um sich nicht unmit­tel­bar vor der Prü­fung noch, abwech­selnd ver­zwei­felt dicke Wäl­zer durch­blät­ternd und fie­ber­haft nach brauch­ba­ren Online-Inhalts­an­ga­ben suchend, die Näch­te um die Ohren schla­gen zu müs­sen. Nicht immer gibt es in der Biblio­thek über­haupt ver­füg­ba­re Exem­pla­re, und wenn auch nur gleich­zei­tig jemand gera­de über ein Werk eine Arbeit ver­fasst und zwei wei­te­re die­ses ein­fach nur lesen möch­ten, ist Unzu­frie­den­heit auf meh­re­ren Sei­ten vor­pro­gram­miert.

Dar­um: Kommt zu uns! Wir haben von den meis­ten die­ser Stan­dard­wer­ke vom StV-Bud­get 3–4 Aus­ga­ben gekauft, sodass die Wahr­schein­lich­keit, leer aus­zu­ge­hen, immer­hin um ein beträcht­li­ches Maß ver­rin­gert ist. In einer Nacht- und Nebel­ak­ti­on wur­de das oben im ers­ten Bild sicht­ba­re Cha­os an sich über­all im Büro sta­peln­den Wer­ken dann in ein chro­no­lo­gisch geord­ne­tes Bücher­re­gal ver­wan­delt, das zur Begut­ach­tung ein­lädt. Prak­ti­scher­wei­se kann man dies auch gleich mit einem Bera­tungs­ge­spräch ver­bin­den. Und noch ein Plus­punkt: Zusätz­lich zum Erhalt des gewünsch­ten Buchs gibt es bei uns  jeder­zeit Gra­ti­s­kaf­fee, diens­tags außer­dem ein Crois­sant und nicht zuletzt auch net­te Men­schen, die sich über Besu­che im (allen Germanist*innen offen­ste­hen­den) StV-Büro sehr freu­en. 🙂