type-away

Aktu­ell kann man sich wie­der für Stu­di­en­as­sis­tenz­stel­len an der Uni Salz­burg bewer­ben, auch am Fach­be­reich Ger­ma­nis­tik sind für das Win­ter­se­mes­ter 2016/17 eini­ge zur Aus­schrei­bung gelangt. Bis Frei­tag, 10. Juni ist es nun für alle BA-, Lehr­amts- und MA-Stu­die­ren­den mög­lich, ein dies­be­züg­li­ches Schrei­ben an den Fach­be­reichs­lei­ter zu rich­ten. Das ist für alle emp­feh­lens­wert, die gern einen Ein­blick in For­schung und Leh­re in ihrem Stu­di­en­fach erhal­ten wür­den und sich vor­stel­len kön­nen, neben dem Stu­di­um auch noch an der Uni zu arbei­ten. Die Bewer­bung an sich ver­ur­sacht im Grun­de kei­nen gro­ßen Auf­wand — hier die wich­tigs­ten Bestand­tei­le:

  • In einem Moti­va­ti­ons­schrei­ben soll­test du kurz zum Aus­druck brin­gen, war­um du dich für die Stel­le bewirbst, was dei­ne beson­de­ren Inter­es­sens­ge­bie­te sind und gege­be­nen­falls auch, in wel­chem Teil­fach du am ehes­ten “hin­ter den Kulis­sen” mit­wir­ken möch­test.
  • Natür­lich darf der Lebens­lauf nicht feh­len, in dem du auch mit der Anga­be von Zusatz­kom­pe­ten­zen punk­ten kannst. Bei­spiels­wei­se trifft es sich gut, wenn gera­de eine Publi­ka­ti­on für den Druck vor­be­rei­tet wer­den soll und sich eine fach­lich inter­es­sier­te Per­son bewirbt, die auch in die­sem Bereich fun­dier­te Kennt­nis­se besitzt.
  • Zusätz­lich wird ein Stu­di­en­erfolgs­nach­weis ver­langt, der Auf­schluss über dei­ne bis­her beleg­ten Kur­se und Noten gibt. Bei Stu­di­en­wech­sel etc. ist es sinn­voll, auf PLU­Son­line den Nach­weis mit Aner­ken­nun­gen aus­zu­dru­cken, sodass wirk­lich alle Lehr­ver­an­stal­tun­gen auf­schei­nen.

An der Ger­ma­nis­tik wer­den Stu­di­en­as­sis­tenz­stel­len jeweils für 10h pro Woche ver­ge­ben. Die genaue Koor­di­na­ti­on der Per­so­nen und ein­zel­nen Tätig­keits­be­rei­che obliegt schluss­end­lich dem Fach­be­reich — es kann also nicht gewähr­leis­tet wer­den, dass jemand, der sich beson­ders für Lin­gu­is­tik begeis­tert, auch tat­säch­lich in die­sem Teil­fach zum Ein­satz kommt. Man soll­te daher unter Umstän­den auch Fle­xi­bi­li­tät bewei­sen kön­nen. Abzu­ge­ben sind die Bewer­bun­gen ent­we­der in aus­ge­druck­ter Form bei Frau Mit­ter­au­er oder im Sekre­ta­ri­at in Prof. Elspaß’ Post­fach, man kann sie aber auch per E-Mail ver­sen­den.

Was es sonst noch so über den Job als stu­den­ti­sche Hilfs­kraft zu sagen gibt, fasst der Arti­kel eines Stu­den­ten der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft sehr tref­fend zusam­men:

http://campus.kommunikation-medien.at/2015/06/kopierhilfe-karrieresprungbrett-hilfskraefte/
Und hier noch das Mit­tei­lungs­blatt der Uni­ver­si­tät vom 23. Mai 2016 mit der Stel­len­aus­schrei­bung zum Nach­le­sen:
https://online.uni-salzburg.at/plus_online/wbMitteilungsblaetter.display?pNr=1593192