Wann? Diens­tag, 12. April 2016
Uhr­zeit? 9.00 — 11.00 Uhr
Wo? SE-Raum 3.443

Empha­ti­schen Ver­ar­bei­tungs­pro­zes­sen wird eine wich­ti­ge Rol­le beim lite­ra­ri­schen Ver­ste­hen zuge­schrie­ben. Im vor­ge­se­he­nen Vor­trag soll, mit Bezug auf die ein­schlä­gi­ge lite­ra­tur­theo­re­ti­sche und psy­cho­lo­gi­sche Dis­kus­si­on, der Fra­ge nach­ge­gan­gen wer­den, mit wel­chen Mit­teln lite­ra­ri­sche Tex­te empha­ti­sches Lesen erzeu­gen. Dabei sol­len auch das Ver­hält­nis von Iden­ti­fi­ka­ti­on und Alte­ri­täts­er­fah­rung und die Gren­zen von Empa­thie erör­tert wer­den. Als Text­bei­spie­le die­nen neue Kin­der- und Jugend­bü­cher zum The­ma Flucht und Migra­ti­on, u. a. Inge­borg Krin­gelnd Hald, Viel­leicht dür­fen wir blei­ben, Fabio Geda, Im Meer schwim­men Kro­ko­di­le und Anne-Lau­re Bon­doux, Die Zeit der Wun­der. Ergänzt wer­den die Aus­füh­run­gen durch eini­ge unter­richts­me­tho­di­sche Hin­wei­se.

Einladung Gastvortrag Dr. Dr. h.c. Kaspar Spinner