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Chris­ta Gürt­ler (Lese­lam­pe und Dozen­tin für Neue­re Deut­sche Lite­ra­tur) bie­tet die­ses Semes­ter am Schwer­punkt Wis­sen­schaft & Kunst die Lehr­ver­an­stal­tung „Geschlech­ter­Spiel­Räu­me in Wer­ken von Tho­mas Mein­ecke und Tere­sa Präau­er“ an. Zwar wird die­se LV nicht direkt an der Ger­ma­nis­tik ange­bo­ten — ist jedoch anre­chen­bar. Bei­de Autor*innen kom­men auch am 30. Novem­ber zu einer Ver­an­stal­tung. Hier zu den PLUS-Online Infos.

Die Lehr­ver­an­stal­tung ver­mit­telt einen Ein­blick in grund­le­gen­de Fra­ge­stel­lun­gen von Gen­der-Dis­kur­sen in der soge­nann­ten Pop-Lite­ra­tur am Bei­spiel von Tho­mas Mein­ecke und Tere­sa Präau­er.

Zunächst wer­den in der Lehr­ver­an­stal­tung Aus­schnit­te aus theo­re­ti­schen Grund­la­gen­tex­ten zu Pop und zu Gen­der/Queer-Theo­ri­en gele­sen und dis­ku­tiert (u.a. Judith But­ler, Died­rich Diede­rich­sen, Les­lie A. Fied­ler, Susan Son­tag). Nach der Ein­ar­bei­tung in Theo­rie­mo­del­le und Essays wer­den an vier exem­pla­ri­schen Roman­bei­spie­len „Tom­boy“ (1998) und „Selbst“ (2016), „John­ny und Jean“ (2014) und „Oh Schim­mi“ (2016) die Geschlech­ter­Spiel­Räu­me in den Tex­ten ana­ly­siert.