„Auf der Suche nach dem Frieden“ – a mime play by refugees

Wann? Freitag, 22. Jänner 2016
Uhrzeit? 19:00 Uhr
Wo? E.003 (Georg-Eisler-HS / Flacher Hörsaal), Unipark Nonntal
Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/1682832328660063

Der 36-jährige Bashir Kordahja aus Aleppo hat mit Flüchtlingen in Kuchl ein Theaterstück erarbeitet. Bashir hat in Syrien Schauspiel und Regie studiert und dort in einem Theater gearbeitet. Das Stück „Auf der Suche nach dem Frieden“ ist eine pantomimische Darstellung, da die Gruppe mit sprachlichen Hürden konfrontiert war. Wo Hürden und Schwierigkeiten sind, können diese aber auch überwunden werden. Die eigene Fluchterfahrung wird in diesem Stück szenisch umgesetzt. Es ist einerseits unterhaltsam, andererseits geht das Stück unter die Haut. 

Nach der Premiere im Kunstquartier sowie Zwischenstationen in Kärnten, Salzburg und der Steiermark wird das Stück nun an der Universität Salzburg aufgeführt. Zu verdanken ist dies dem Engagement der Germanistik-Studentin Valerie Schöberl.
Am Unipark organisiert wurde die Veranstaltung vom Flüchtlingsprojekt „more by students – more for refugees“ sowie von der StV Germanistik.

Auf der Bühne sind zu sehen:
Ebrahim Hamad 
Allaeldin Dyab 
Mohamad Hatem Koodah
Rasem Hamid 
Mohamad shaar 
Rashid Zinelddin 
Mohamad Hakim Sharbatji 
Tola Abdulkader 
Anas Abo Altot 
Odai Alkhateeb 
Abdullah Soufi 
Omer Al Samarai
Und abwechselnd die weibliche Rolle:
Theresa Hartung und
Valerie Schöberl 

mime play by refugees_22.01.16

Veröffentlicht von

Claudia Maria Kraml

Studium MA Germanistik und MA Sprachwissenschaft an der Universität Salzburg, nebenbei auch tätig als: Studienassistentin am Fachbereich Germanistik (Teilfächer Ältere deutsche Literatur und Linguistik), Mitglied der StV Germanistik, Lesungs- und Theaterkritikenverfasserin bei drehpunktkultur. Schreibt auch hobbymäßig über alles Mögliche, das man gelegentlich an gut versteckten Orten lesen kann. Besondere Vorliebe für die Schriften längst vergangener Zeiten, Lautwandelprozeduren mitsamt ihrer gegenwärtigen Relikte sowie Irrelevanzkonditionalsätze.

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