Ausschreibung: Tagungsteilnahme an der Uni Heidelberg – mit StV-Stipendium!

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Die StV vergibt ein Stipendium für ein/e mediävistisch interessierte/n Germanistik-Studierende/n!

Ausgehend von einer studentischen Initiative des interdisziplinären Heidelberger Mittelalter-Master (HMM) wird nächstes Jahr das erste Mal die Mediävistische Interdisziplinäre Nachwuchstagung (MINT) stattfinden. Organisiert von Studierenden und Doktoranden der Universität Heidelberg soll aktuellen Fragen, Diskursen und Projekten Raum geboten werden. Die Tagung richtet sich in erster Linie an fortgeschrittene Studierende und Doktoranden unterschiedlicher Fachrichtungen mit mediävistischem Fokus. Auch jüngere Studierende und Post-Docs sind herzlich willkommen, ein Paper einzusenden. Die E-Mail-Adresse lautet mint@zegk.uni-heidelberg.de.

Wer sich dafür interessiert, soll bitte auch ein E-Mail an uns schreiben (stv.germanistik@oeh-salzburg.at). Voraussetzung für eine Finanzierung von uns ist die Arbeit an einer Diplom- bzw. Masterarbeit. Im Fall einer Zusage der Uni Heidelberg bekommt ein/e Bewerber/in des FB Germanistik von uns ein Stipendium in der Höhe von max. 250€. (Die genaue Summe kann allerdings erst feststehen, wenn fix ist, zu welchem Anteil die Fahrt- und Übernachtungskosten, zu denen wir auch beitragen möchten, von der Uni Heidelberg übernommen werden.)

Weitere Infos zur Tagung:
Wann? 09. bis 12. Juni 2016
Wo? Uni Heidelberg
Motto? „ÜberReste“

Inhalt des Papers? Abstract für Vortrag, Workshop, Exkursion oder ein alternatives Format im Umfang von max. 1 Seite
Impulse für das Thema? Call for Papers – ÜberReste (MINT)

Einsendeschluss für das Paper? 6. Jänner 2016
Facebook-Seite
https://www.facebook.com/MINTagung

Veröffentlicht von

Claudia Maria Kraml

Studium MA Germanistik und MA Sprachwissenschaft an der Universität Salzburg, nebenbei auch tätig als: Studienassistentin am Fachbereich Germanistik (Teilfächer Ältere deutsche Literatur und Linguistik), Mitglied der StV Germanistik, Lesungs- und Theaterkritikenverfasserin bei drehpunktkultur. Schreibt auch hobbymäßig über alles Mögliche, das man gelegentlich an gut versteckten Orten lesen kann. Besondere Vorliebe für die Schriften längst vergangener Zeiten, Lautwandelprozeduren mitsamt ihrer gegenwärtigen Relikte sowie Irrelevanzkonditionalsätze.

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