Sprachassistenzprogramm für Studierende

Eine Information von KulturKontakt Austria 

Liebe Studierende, 

können Sie sich noch an die SprachassistentInnen erinnern, mit denen Sie während Ihrer Schulzeit im Fremdsprachenunterricht gearbeitet haben? Viele haben diesen Unterricht als interessant und abwechslungsreich in Erinnerung – und vor allem auch als eine Zeit, in der angstfreier in der Fremdsprache gesprochen werden konnte. 

Auch Österreich nimmt am Sprachassistenzprogramm teil und jährlich sind zwischen 200 und 250 SprachassistentInnen in folgenden Ländern tätig: Frankreich, Belgien und Schweiz (beides französischsprachiger Teil), Irland und United Kingdom, Italien, Spanien, Kroatien und Russland. 

SprachassistentInnen sind zwischen 12 und 16 Wochenstunden im Rahmen des Deutschunterrichts tätig. Sie arbeiten eng mit den verantwortlichen DeutschlehrerInnen zusammen, sollen die SchülerInnen zum Sprechen motivieren und österreichische Landeskunde in den Unterricht einbringen. Über einen Zeitraum von 6 bis 10 Monaten sind Sie in ein anderes Schulsystem eingebunden, erwerben Routine im Umgang mit SchülerInnen und unterrichten Deutsch als Fremdsprache, ein Bereich, der im österreichischen Schulsystem immer wichtiger wird. 

Wenn Sie die Möglichkeit ergreifen wollen, im Ausland diese Unterrichtserfahrungen zu sammeln, Ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, so bewerben Sie sich auf www.weltweitunterrichten.at. Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2018/19 ist der 12. Jänner 2018. 

Detaillierte Informationen über das Programm und die Bewerbung erhalten Sie auf www.weltweitunter-richten.at/sprachassistenz oder bei einer unserer zahlreichen Informationsveranstaltungen (Termine auf www.weltweitunterrichten.at/infoveranstaltungen). Wir stehen auch gerne telefonisch und per Mail für Fragen zur Verfügung. 

Brigitte Stockinger-Resch & Ulla Riesenecker 
KulturKontakt Austria 
Servicestelle für Mobilitätsprogramme des BMB 

Brigitte Stockinger-Resch: Belgien, Frankreich, Schweiz 
Ulla Riesenecker: Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Russland, Spanien 

Standort: Schreyvogelgasse 2/3. Stock 
A-1010 Wien
t: +43 1 531 20 2274 
sprachassistenz@kulturkontakt.or.at 
www.kulturkontakt.or.at 
www.facebook.com/sprachassistenz 
www.weltweitunterrichten.at 

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Photo by Olu Eletu on Unsplash

Research Seminar: Politische Internet-Memes

Datum: Donnerstag, 9. November 2017
Uhrzeit: 17.15 Uhr
Ort: SE-Raum 4.102

Gemeinsam mit Michael Johann von der Universität Passau stellt Lars Bülow (Lektor und Projektmitarbeiter am Fachbereich, Teilfach Linguistik) das Forschungsprojekt »Politische Internet-Memes. Theoretische und empirische Herausforderungen« vor. Interessierte Studierende sind herzlich willkommen! 🙂

Tagebuch-Slam: Teilnehmer*innen gesucht!

Tagebuch-Slam am 15. 11. im kleinen theater

„Pubertät kann wirklich erheiternd sein, wenn man darüber hinweg ist.“ DER STANDARD

Süße Fremdscham: Wer kennt sie nicht? Die glorios peinlichen und umso amüsanteren Tagebuch-Ergüsse aus Teenagerzeiten, Reisetagebüchern oder einfach nur von damals? Wir haben sie!

Eine peinlich-lustige Zeitreise in die Abgründe der eigenen und fremden Pubertät und Kindheit. Ehrlich, berührend, schonungslos, betrübt, übertrieben, sehnsüchtig, haltlos und unverstanden. So waren und sind sie, unsere Schul- und Jugendjahre. Und so sind unsere Tagebucheinträge aus dieser wilden und unberechenbaren Zeit des Erwachsenwerdens.

Es lesen Laien live aus ihren alten Tagebüchern. Das gibt es im Wiener TAG seit 4 Jahren und im Oktober 2014 waren auch 5 Folgen in DIE.Nacht in ORF1 zu sehen. Seit 2 Jahren werden auch die Bundesländer erobert. Das Publikum entscheidet über die Sieger*in des Abends, die sich über 1000 Schilling Taschengeld Zuschuss freuen kann. Eine Reality-Show der etwas anderen Art – mit Sicherheit der persönlichste aller Slams, denn die schönsten Geschichten schreibt das Leben.

 

Infos für Teilnehmer*innen

Es werden 4 Leute am Start sein, d.h. immer 2 gegeneinander lesen, dann gibt es einen Applausbattle und eine zweite Runde samt Finale. Jede*r sollte zwei Beiträge (können auch mehrere kürzere Einträge sein, Namen gerne ändern) von maximal 5 Minuten vorbereiten, weil Vor- und eventuell Finalrunde. Bitte keinen aktuellen Beiträge, müssen mindestens von vor 2012 sein! Originaltagebücher mitbringen und ansonsten einfach Spaß haben. Anmeldungen an: diana@liebestagebuch.at

 

Durch den Abend führt: Diana Köhle

Erster Tagebucheintrag am 23. September 1989, denn das Leben war hart in den Bergen. Nach längerer Abstinenz schreibt sie nun sogar wieder täglich Tagebuch, denn sie muss ja weiterhin fleißig für „Lesestoff“ sorgen. Neben dem Tagebuch schreiben, schlägt ihr Herz für Poetry Slams. Seit 2004 moderiert und organisiert sie Poetry Slams (monatlich Slam B im Literaturhaus Wien und viele Gastspiele) und seit 2013 auch den sehr erfolgreichen TAGebuch Slam im TAG in Wien. Der es im Herbst 2014 mit 5 Folgen in DIE.Nacht in ORF1 geschafft hat (Liebes Tagebuch, …). Seit Herbst 2015 werden die Bundesländer mit dem Tagebuch Slam erobert.

 

Links

Anmeldungen zum Mitmachen bzw. Fragen an: diana@liebestagebuch.at
Weitere Infos bzw. Pressefotos: www.tagebuchslam.at, www.liebestagebuch.at, www.kleinestheater.at
Facebook: https://www.facebook.com/tagebuchslam
Hier eine Kostprobe: https://www.youtube.com/channel/UCJJWkG97N_P4RorR6FcBXYg/videos

Foto: © Anna Konrath

Achtung: Anrechnung PS Jiddisch

Im Studium gibt es immer wieder einige essentielle Punkte zu beachten, damit mit dem Abschluss letztendlich auch alles klappt, wie es geplant war. Um problematische Situationen möglichst zu verhindern, möchten wir euch auf eine Regelung aufmerksam machen, die bisher leider viel zu wenig Beachtung fand und auch beinahe schon ihre ersten Opfer gefordert hätte. Betroffen davon sind alle, die im Bachelorstudium das PS Jiddisch besuch(t)en und planen, im Masterstudium Jüdische Kulturgeschichte zu absolvieren. In diesem MA-Curriculum sind  nämlich in Modul 3, „Sprachkompetenzen Jiddisch“, die drei Sprachkurse Jiddisch 1-3 vorgesehen. Viele absolvieren diese bereits im BA-Studium, wofür sie prinzipiell ja auch anrechenbar sind – doch sofern man vorhat, dieses Masterstudium zu wählen, darf man sie sich eben nicht schon als Freie Wahlfächer für den Bachelor in den Prüfungspass schreiben

Der Grund dafür ist jener, dass Kurse, von denen es nur genau eine Version gibt und die nicht austauschbar sind (wie die verschiedenen thematischen PS, SE und VO) innerhalb von aufbauenden Studien generell auch nur ein einziges Mal angerechnet werden dürfen. Nachdem der BA Germanistik eine Voraussetzung für den MA Jüdische Kulturgeschichte ist, fallen sie bezüglich des auf PLUSonline für beide Studien zugeordneten PS Jiddisch auch in diese Regelung. Das heißt konkret: Man kann die Jiddisch-Kurse zwar sehr wohl schon während des Bachelorstudiums absolvieren, darf sie sich allerdings erst fürs Masterstudium anrechnen lassen. (Ein solcher Transfer ist „eigentlich“ untersagt, doch aus pragmatischen Gründen möglich.) Ansonsten tritt nämlich der keineswegs wünschenswerte Fall ein, dass man für diesen Master gesperrt wird, nachdem es nach der Einmal-Anrechnungsregel nicht mehr möglich ist, diese LVen abzuschließen – da sie ja schon im BA-Prüfungszeugnis eingetragen sind – , die jedoch für den MA verpflichtend wären.

Bei all jenen, die schon kurz vor dem Einreichen des Prüfungspass stehen und nur mitsamt der ECTS der Jiddisch-Sprachkurse, die sie nun allerdings streichen müssen, die erforderliche Zahl an Freien Wahlfach-ECTS erhalten würden, ist es leider nötig, noch mal LVen im Ausmaß der abzuziehenden Punkte zu absolvieren. Umso wichtiger ist es, dass ihr euch gleich jetzt zu Beginn des neuen Semesters darüber klar werdet, ob auch ihr betroffen seid. Auch wir sind eher durch Zufall angesichts eines konkreten Falles auf diese bisher nie angesprochene Regelung gestoßen; weil dabei ein solcher unglücklicher Ausgang nur durch eine Verkettung günstiger Umstände gerade noch verhindert werden konnte, möchten wir in Zukunft verstärkt auf dieses Problem aufmerksam machen. Schließlich soll jeder die Möglichkeit haben, seinen persönlichen Studieninteressen nachzugehen, und niemand auf sein Wunsch-Masterstudium verzichten müssen! 


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Semester Opening am 10. Oktober

Liebe Germanistikstudierende,

das Wintersemester 2017/18 hat begonnen – und wie wir finden, muss das gebührend gefeiert werden! Daher laden wir am Dienstag, 10. Oktober ab 19 Uhr zum Semester Opening im StV-Großraumbüro (2. OG, 2.001) ein! Wir möchten mit euch einen gemütlichen Abend verbringen, bei dem man die zahlreichen Spiele aus unserem Schrank ausprobieren, Fragen zum Studium stellen oder sich auch einfach nur unterhalten und dabei neue Leute kennenlernen kann. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es gibt gratis Snacks, Antialkoholischer sowie auch Freibier und -wein. Für alle Erstsemestrigen: Ihr könnt gleich nach der STEOP zu uns kommen!

Eure StV Germanistik

Unsere Beratungszeiten im WS 2017/18

Nun ste­hen unse­re Jour­nal­dienst­zei­ten für die kom­men­den vier Mona­te fest: Wie gewohnt wer­den wir auch in die­sem Semes­ter drei Mal pro Woche für je mind. zwei Stun­den Beratungster­mi­ne anbie­ten. Zu fol­gen­den Zei­ten sind wir im STV-Groß­­raum­bü­ro (Raum 2.001, direkt neben dem Com­pu­ter­raum) anzutreffen:

  • Di, 13.00 bis 15.00 Uhr (Eva)
  • Mi, 16.00 bis 18.00 Uhr (Carina)
  • Do, 11.00 bis 14.00 Uhr (Thomas)

Donnerstags findet gleichzeitig das Germanistisches Croissant statt, unser Treffpunkt für Germanistikstudierende, bei dem ihr gratis ein Croissant und Kaffee oder Tee bekommt und neue Leute kennenlernen könnt.

Wäh­rend die­ser Zei­ten könnt ihr uns auch tele­fo­ni­sch unter +43 662 8044 6033 errei­chen. Falls ihr wäh­rend­des­sen nicht kom­men könnt, aber gern per­sön­li­ch vor­bei­schau­en möch­tet, sind Ter­mi­ne auch indi­vi­du­ell vereinbar.
Wir freu­en uns auf das Gespräch mit euch! 🙂

Themenmodul „Wissen in der Literatur“

Es gibt noch Plätze für das pädagogisch-praktische Themenmodul „Wissen im Unterrichtsfach – Wissen in der Literatur“, das im kommenden Studienjahr angeboten wird. Das Modul wird in Kooperation mit dem Fachbereich Germanistik, der School of Education, dem Gymnasium St. Ursula und dem Literaturcharchiv Salzburg veranstaltet und findet in interdisziplinärer Kleingruppenatmosphäre statt. Es ersetzt ein Praktikum (BA5b oder BA5c) und die Begleit-LV BA5d.

Im Themenmodul „Wissen in der Literatur“ lernen Studierende im direkten Schulbetrieb und in kollaborativ veranstalteten Lehr-Lernprozessen zwischen Wissenschaftler/inne/n, Lehrpersonen und Schüler/inne/n die Erschließungskraft von Literatur für Unterricht auch praktisch kennen, sie rezipieren, produzieren und stellen mit Schüler/inne/n gemeinsam Texte und Diskursräume dar. Praktische Erfahrungen werden im Team reflektiert. Die Repräsentation von Fachwissen im Unterricht und die Förderung von Textkompetenz mit literarästhetischen Formen werden praktisch gemeinsam erarbeitet.

Genauere Informationen findet ihr auch hier: https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=207515
P.
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Erstsemestrigenberatung WiSe 2017/18

Auch in diesem September bieten wir wieder unsere allsemesterliche Erstsemestrigenberatung an, bei der wir speziell angehenden Germanistikstudierenden mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Aber auch für Höhersemestrige sind die Türen des StV-Büros natürlich geöffnet! Wenn ihr Fragen zu Kursen, Bücherkauf, Lehrplan, Unileben usw. habt, dann kommt zu einem der folgenden Termine zu uns in den Unipark:

  • Mo, 4. September, 10.00-14.00 Uhr (Jonathan)
  • Di, 5. September, 12.00-16.00 Uhr  (Jonathan)
  • Mi, 6. September, 11.00-15.00 Uhr (Jonathan)
  • Mi, 13. September, 12.00-16.00 Uhr  (Jonathan)
  • Do, 14. September, 09.00-13.00 Uhr (Jonathan)
  • Fr, 15. September, 10.00-14.00 Uhr (Jonathan)
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  • Mo, 18. September, 12.00-16.00 Uhr (Claudia)
  • Mi, 20. September, 14.00-18.00 Uhr (Carina)
  • Fr, 22. September, 11.00-15.00 Uhr (Carina)
  • Di, 26. September, 12.00-16.00 Uhr (Carina)
  • Mi, 27. September, 10.00-14.00 Uhr (Carina)
  • Do, 28. September, 16.00-20.00 Uhr (Carina)

Adresse: 2. Stock, ÖH-Büro
(Raum 2.001 links neben dem Computerraum)
Erzabt-Klotz-Str. 1
5020 Salzburg

Telefon: 0662/8044-6033 (während der Beratungszeiten)

Wir freuen uns auf Deinen Besuch! 🙂 

Internationale Robert-Musil-Tagung

Nachdem unsere Ausschreibung für das Teilnahmestipendium zu den Thomas-Bernhard-Tagen erfreulicherweise so gut angekommen ist, möchten wir euch auf eine weitere Veranstaltung aufmerksam machen, die wieder das Teilfach Neuere deutsche Literatur betrifft und diesmal sogar an einen etwas näher gelegenen Ort führt: Die Rede ist von der Internationalen Robert-Musil-Tagung, die von 14. bis 16. September 2017 auf der Edmundsburg auf dem Mönchsberg stattfinden wird. Die Veranstaltung, die vom Fachbereich Germanistik in Zusammenarbeit mit dem Stefan Zweig Centre und der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft organisiert wird, beschäftigt sich mit dem Thema „Poetik der kleinen Form. Kurzprosa und Feuilleton bei Robert Musil und Zeitgenossen“. Für ihre Vorbereitung und Durchführung verantwortlich sind die Fachbereichsmitglieder Univ.-Ass. Mag. Harald Gschwandtner, M.A. und Univ.-Prof. Dr. Norbert Christian Wolf (Geschäftsführer bzw. Präsident der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft). Zudem gibt es eine Salzburgpremiere: Im Rahmen der Tagung, in Kooperation mit DAS KINO und dem Literaturforum Leselampe, wird auch eine Neuverfilmung von Robert Musils Theaterstück „Die Schwärmer“ erstmals in der Stadt gezeigt.

Den gesamten Folder mit ausführlichen Informationen gibt’s hier zum Download: Folder IRMG-Tagung 2017
Hier außerdem das Plakat mit dem Programm in lesbarer Schriftgröße:  Plakat IRMG-Tagung 2017

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Stipendium für Bernhard-Tage 2017

Die Teilnahme an einer wissenschaftlichen Tagung mitsamt Hin-, Rückfahrt und Übernachtung – das alles ist im Stipendium von Fachbereich, Schwerpunkt W&K und StV Germanistik enthalten.
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Seit den 1990er Jahren finden in St. Veit/Pongau, eine gute Autostunde südlich von Salzburg, im Herbst die Thomas-Bernhard-Tage statt, die sich in verschiedenen Formaten mit Leben und Werk des Autors auseinandersetzen. In St. Veit, genauer in der Lungenheilstätte Grafenhof, war Bernhard in den Jahren 1949 bis 1951 zwei Mal über längere Zeit in ärztlicher Behandlung, wovon er im vierten Band seiner Autobiografie, Die Kälte (1981), berichtet.

Von 13. bis 14. Oktober 2017 widmen sich die Bernhard-Tage in diesem Jahr dem Thema „Thomas Bernhard als Polemiker“; sie starten am Freitagabend mit einer Lesung von Bodo Hell, bevor am Samstag fünf Vorträge mit Diskussionen und ein abschließendes Podiumsgespräch folgen. Das vollständige Programm der diesjährigen Bernhard-Tage ist hier abrufbar.

Erstmals schreibt in diesem Jahr der Fachbereich, unterstützt von der StV Germanistik und dem Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, drei Teilnahmestipendien für Salzburger Germanistik-Studierende aus, um Ihnen das Format einer wissenschaftlichen Tagung abseits der universitären Routinen näherzubringen. Die drei Stipendien beinhalten jeweils:

  • die Zugfahrt (S-Bahn/Regionalzug/Intercity) von Salzburg nach Schwarzach/St. Veit (und natürlich auch retour)
  • die Übernachtung in St. Veit von Freitag, 13., auf Samstag, 14. Oktober 2017
  • die Übernahme der Teilnahmegebühr für die beiden Tage

Wenn du dich dafür interessierst, dann richte bitte eine formlose Bewerbung bis zum 15. August 2017 an harald.gschwandtner@sbg.ac.at (am besten als PDF), die allg. Angaben zu deiner Person (u.a. Studienschwerpunkte, Studienfortschritt) und eine kurze Interessensskizze von insgesamt max. einer Seite enthält.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr diese Gelegenheit wahrnehmt, nicht zuletzt, weil es ein schöner Anlass wäre, auch außerhalb von Seminaren und ECTS-Punkten über Literatur ins Gespräch zu kommen! 🙂


Text © Harald Gschwandtner
Bild © Annie Spratt