Umfrage zu (Wunsch)-Lehrveranstaltungen an der Germanistik

Besonders am Herzen liegt uns die Umfrage zu Lehrveranstaltungen an der Germanistik, die auf Initiative der Studienvertretung hin entstanden ist und es euch möglich macht Wunschthemen für zukünftige Lehrveranstaltungen, aber auch allgemeine Anregungen zum aktuellen Kursangebot anzugeben.

Die Themenvorschläge werden wir dem Fachbereich, besonders aber auch den Lehrenden, weiterleiten, damit sie ihnen zur Inspiration dienen.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und bitten euch daher dem Link zu folgen: https://umfrage.sbg.ac.at/index.php/976774

Thomas-Bernhard-Tage 2019

Die Teilnahme an einer wissenschaftlichen Tagung mitsamt Hin-, Rückfahrt und Übernachtung — das alles ist im Stipendium von Fachbereich, Literaturarchiv und StV Germanistik enthalten.

Seit den 1990er-Jahren finden in St. Veit/Pongau, eine gute Autostunde südlich von Salzburg, im Herbst die Thomas-Bernhard-Tage statt, die sich in verschiedenen Formaten mit Leben und Werk des Autors auseinandersetzen. In St. Veit, genauer in der Lungenheilstätte Grafenhof, war Bernhard in den Jahren 1949 bis 1951 zwei Mal über längere Zeit in ärztlicher Behandlung, wovon er im vierten Band seiner Autobiografie,Die Kälte (1981), berichtet.

Von 11. bis 12. Oktober 2018 widmen sich die Bernhard-Tage in diesem Jahr dem Thema „Thomas Bernhard und die Künste“; sie starten am Freitagabend mit einem Konzert und einer Lesung, bevor am Samstag vier Vorträge mit Diskussionen, ein Gespräch sowie die Präsentation des aktuellen Thomas-Bernhard-Heftes der Salzburger Literaturzeitschrift SALZ (mit einer Lesung der neuen Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Birgit Birnbacher) folgen. Das vollständige Programm der diesjährigen Thomas Bernhard- Tage ist hier abrufbar.

Zum dritten Mal schreibt in diesem Jahr der Fachbereich, unterstützt von der StV Germanistik und dem Literaturarchiv, drei Teilnahmestipendien für Salzburger Germanistik-Studierende aus, um Ihnen das Format einer wissenschaftlichen Tagung abseits der universitären Routinen näherzubringen. Die drei Stipendien beinhalten jeweils:

  • die Zugfahrt (S-Bahn/Regionalzug/Intercity) von Salzburg nach Schwarzach/St. Veit (und natürlich auch retour)
  • die Übernachtung in St. Veit von Freitag, 11., auf Samstag, 12. Oktober 2019
  • die Übernahme der Teilnahmegebühr für die beiden Tage

Wenn du dich dafür interessierst, dann richte bitte eine formlose Bewerbung bis zum 19. August 2019 an harald.gschwandtner@sbg.ac.at (am besten als PDF), die allg. Angaben zu deiner Person (u.a. Studienschwerpunkte, Studienfortschritt) und eine kurze Interessensskizze von insgesamt max. einer Seite enthält.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr diese Gelegenheit wahrnehmt, nicht zuletzt, weil es ein schöner Anlass wäre, auch außerhalb von Seminaren und ECTS-Punkten über Literatur ins Gespräch zu kommen! 🙂

Photo by Patrick Tomasso on Unsplash

Stipendium für Bernhard-Tage 2018

Die Teilnahme an einer wissenschaftlichen Tagung mitsamt Hin-, Rückfahrt und Übernachtung — das alles ist im Stipendium von Fachbereich, Schwerpunkt W&K und StV Germanistik enthalten.
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Seit den 1990er Jahren finden in St. Veit/Pongau, eine gute Autostunde südlich von Salzburg, im Herbst die Thomas-Bernhard-Tage statt, die sich in verschiedenen Formaten mit Leben und Werk des Autors auseinandersetzen. In St. Veit, genauer in der Lungenheilstätte Grafenhof, war Bernhard in den Jahren 1949 bis 1951 zwei Mal über längere Zeit in ärztlicher Behandlung, wovon er im vierten Band seiner Autobiografie, Die Kälte (1981), berichtet.

Von 12. bis 13. Oktober 2018 widmen sich die Bernhard-Tage in diesem Jahr dem Thema „Thomas Bernhard: Religion, Philosophie und Lebenskunst“; sie starten am Freitagabend mit einer Lesung von Bodo Hell, bevor am Samstag fünf Vorträge mit Diskussionen und ein abschließendes Podiumsgespräch folgen. Das vollständige Programm der diesjährigen Thomas Bernhard- Tage ist hier abrufbar.

Erstmals schreibt in diesem Jahr der Fachbereich, unterstützt von der StV Germanistik und dem Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, drei Teilnahmestipendien für Salzburger Germanistik-Studierende aus, um Ihnen das Format einer wissenschaftlichen Tagung abseits der universitären Routinen näherzubringen. Die drei Stipendien beinhalten jeweils:

  • die Zugfahrt (S-Bahn/Regionalzug/Intercity) von Salzburg nach Schwarzach/St. Veit (und natürlich auch retour)
  • die Übernachtung in St. Veit von Freitag, 12., auf Samstag, 13. Oktober 2018
  • die Übernahme der Teilnahmegebühr für die beiden Tage

Wenn du dich dafür interessierst, dann richte bitte eine formlose Bewerbung bis zum 18. Juni 2018 an harald.gschwandtner@sbg.ac.at (am besten als PDF), die allg. Angaben zu deiner Person (u.a. Studienschwerpunkte, Studienfortschritt) und eine kurze Interessensskizze von insgesamt max. einer Seite enthält.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr diese Gelegenheit wahrnehmt, nicht zuletzt, weil es ein schöner Anlass wäre, auch außerhalb von Seminaren und ECTS-Punkten über Literatur ins Gespräch zu kommen! 🙂

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Sprachassistenzprogramm für Studierende

Eine Information von KulturKontakt Austria 

Liebe Studierende, 

können Sie sich noch an die SprachassistentInnen erinnern, mit denen Sie während Ihrer Schulzeit im Fremdsprachenunterricht gearbeitet haben? Viele haben diesen Unterricht als interessant und abwechslungsreich in Erinnerung – und vor allem auch als eine Zeit, in der angstfreier in der Fremdsprache gesprochen werden konnte. 

Auch Österreich nimmt am Sprachassistenzprogramm teil und jährlich sind zwischen 200 und 250 SprachassistentInnen in folgenden Ländern tätig: Frankreich, Belgien und Schweiz (beides französischsprachiger Teil), Irland und United Kingdom, Italien, Spanien, Kroatien und Russland. 

SprachassistentInnen sind zwischen 12 und 16 Wochenstunden im Rahmen des Deutschunterrichts tätig. Sie arbeiten eng mit den verantwortlichen DeutschlehrerInnen zusammen, sollen die SchülerInnen zum Sprechen motivieren und österreichische Landeskunde in den Unterricht einbringen. Über einen Zeitraum von 6 bis 10 Monaten sind Sie in ein anderes Schulsystem eingebunden, erwerben Routine im Umgang mit SchülerInnen und unterrichten Deutsch als Fremdsprache, ein Bereich, der im österreichischen Schulsystem immer wichtiger wird. 

Wenn Sie die Möglichkeit ergreifen wollen, im Ausland diese Unterrichtserfahrungen zu sammeln, Ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, so bewerben Sie sich auf www.weltweitunterrichten.at. Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2018/19 ist der 12. Jänner 2018. 

Detaillierte Informationen über das Programm und die Bewerbung erhalten Sie auf www.weltweitunter-richten.at/sprachassistenz oder bei einer unserer zahlreichen Informationsveranstaltungen (Termine auf www.weltweitunterrichten.at/infoveranstaltungen). Wir stehen auch gerne telefonisch und per Mail für Fragen zur Verfügung. 

Brigitte Stockinger-Resch & Ulla Riesenecker 
KulturKontakt Austria 
Servicestelle für Mobilitätsprogramme des BMB 

Brigitte Stockinger-Resch: Belgien, Frankreich, Schweiz 
Ulla Riesenecker: Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Russland, Spanien 

Standort: Schreyvogelgasse 2/3. Stock 
A-1010 Wien
t: +43 1 531 20 2274 
sprachassistenz@kulturkontakt.or.at 
www.kulturkontakt.or.at 
www.facebook.com/sprachassistenz 
www.weltweitunterrichten.at 

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Tagebuch-Slam: Teilnehmer*innen gesucht!

Tagebuch-Slam am 15. 11. im kleinen theater

„Pubertät kann wirklich erheiternd sein, wenn man darüber hinweg ist.“ DER STANDARD

Süße Fremdscham: Wer kennt sie nicht? Die glorios peinlichen und umso amüsanteren Tagebuch-Ergüsse aus Teenagerzeiten, Reisetagebüchern oder einfach nur von damals? Wir haben sie!

Eine peinlich-lustige Zeitreise in die Abgründe der eigenen und fremden Pubertät und Kindheit. Ehrlich, berührend, schonungslos, betrübt, übertrieben, sehnsüchtig, haltlos und unverstanden. So waren und sind sie, unsere Schul- und Jugendjahre. Und so sind unsere Tagebucheinträge aus dieser wilden und unberechenbaren Zeit des Erwachsenwerdens.

Es lesen Laien live aus ihren alten Tagebüchern. Das gibt es im Wiener TAG seit 4 Jahren und im Oktober 2014 waren auch 5 Folgen in DIE.Nacht in ORF1 zu sehen. Seit 2 Jahren werden auch die Bundesländer erobert. Das Publikum entscheidet über die Sieger*in des Abends, die sich über 1000 Schilling Taschengeld Zuschuss freuen kann. Eine Reality-Show der etwas anderen Art – mit Sicherheit der persönlichste aller Slams, denn die schönsten Geschichten schreibt das Leben.

 

Infos für Teilnehmer*innen

Es werden 4 Leute am Start sein, d.h. immer 2 gegeneinander lesen, dann gibt es einen Applausbattle und eine zweite Runde samt Finale. Jede*r sollte zwei Beiträge (können auch mehrere kürzere Einträge sein, Namen gerne ändern) von maximal 5 Minuten vorbereiten, weil Vor- und eventuell Finalrunde. Bitte keinen aktuellen Beiträge, müssen mindestens von vor 2012 sein! Originaltagebücher mitbringen und ansonsten einfach Spaß haben. Anmeldungen an: diana@liebestagebuch.at

 

Durch den Abend führt: Diana Köhle

Erster Tagebucheintrag am 23. September 1989, denn das Leben war hart in den Bergen. Nach längerer Abstinenz schreibt sie nun sogar wieder täglich Tagebuch, denn sie muss ja weiterhin fleißig für „Lesestoff“ sorgen. Neben dem Tagebuch schreiben, schlägt ihr Herz für Poetry Slams. Seit 2004 moderiert und organisiert sie Poetry Slams (monatlich Slam B im Literaturhaus Wien und viele Gastspiele) und seit 2013 auch den sehr erfolgreichen TAGebuch Slam im TAG in Wien. Der es im Herbst 2014 mit 5 Folgen in DIE.Nacht in ORF1 geschafft hat (Liebes Tagebuch, …). Seit Herbst 2015 werden die Bundesländer mit dem Tagebuch Slam erobert.

 

Links

Anmeldungen zum Mitmachen bzw. Fragen an: diana@liebestagebuch.at
Weitere Infos bzw. Pressefotos: www.tagebuchslam.at, www.liebestagebuch.at, www.kleinestheater.at
Facebook: https://www.facebook.com/tagebuchslam
Hier eine Kostprobe: https://www.youtube.com/channel/UCJJWkG97N_P4RorR6FcBXYg/videos

Foto: © Anna Konrath

Ausschreibung: Praktikum beim Literaturforum Leselampe

Das Literaturforum Leselampe bietet wieder sechswöchige, bezahlte Praktikumsstellen (15 Wochenstunden) an. Die Ausschreibung richtet sich dezidiert an Germanistik-Studierende.
 
Wer an Pressearbeit, Veranstaltungsorganisation und der Produktion der Literaturzeitschrift SALZ interessiert ist, richtet die Bewerbung an:
 
Salzburger Literaturforum Leselampe
Barbara Stasta | Magdalena Stieb
Strubergasse 23
5020 Salzburg
Tel: 0662/42 27 81
Mail: leselampe@literaturhaus-salzburg.at
 
Bewerbungsschluss ist der 30. Oktober 2017
 
Ausschreibung: Praktikum_Leselampe
 

Stipendium für Bernhard-Tage 2017

Die Teilnahme an einer wissenschaftlichen Tagung mitsamt Hin-, Rückfahrt und Übernachtung – das alles ist im Stipendium von Fachbereich, Schwerpunkt W&K und StV Germanistik enthalten.
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Seit den 1990er Jahren finden in St. Veit/Pongau, eine gute Autostunde südlich von Salzburg, im Herbst die Thomas-Bernhard-Tage statt, die sich in verschiedenen Formaten mit Leben und Werk des Autors auseinandersetzen. In St. Veit, genauer in der Lungenheilstätte Grafenhof, war Bernhard in den Jahren 1949 bis 1951 zwei Mal über längere Zeit in ärztlicher Behandlung, wovon er im vierten Band seiner Autobiografie, Die Kälte (1981), berichtet.

Von 13. bis 14. Oktober 2017 widmen sich die Bernhard-Tage in diesem Jahr dem Thema „Thomas Bernhard als Polemiker“; sie starten am Freitagabend mit einer Lesung von Bodo Hell, bevor am Samstag fünf Vorträge mit Diskussionen und ein abschließendes Podiumsgespräch folgen. Das vollständige Programm der diesjährigen Bernhard-Tage ist hier abrufbar.

Erstmals schreibt in diesem Jahr der Fachbereich, unterstützt von der StV Germanistik und dem Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, drei Teilnahmestipendien für Salzburger Germanistik-Studierende aus, um Ihnen das Format einer wissenschaftlichen Tagung abseits der universitären Routinen näherzubringen. Die drei Stipendien beinhalten jeweils:

  • die Zugfahrt (S-Bahn/Regionalzug/Intercity) von Salzburg nach Schwarzach/St. Veit (und natürlich auch retour)
  • die Übernachtung in St. Veit von Freitag, 13., auf Samstag, 14. Oktober 2017
  • die Übernahme der Teilnahmegebühr für die beiden Tage

Wenn du dich dafür interessierst, dann richte bitte eine formlose Bewerbung bis zum 15. August 2017 an harald.gschwandtner@sbg.ac.at (am besten als PDF), die allg. Angaben zu deiner Person (u.a. Studienschwerpunkte, Studienfortschritt) und eine kurze Interessensskizze von insgesamt max. einer Seite enthält.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr diese Gelegenheit wahrnehmt, nicht zuletzt, weil es ein schöner Anlass wäre, auch außerhalb von Seminaren und ECTS-Punkten über Literatur ins Gespräch zu kommen! 🙂


Text © Harald Gschwandtner
Bild © Annie Spratt

 

DoktorandInnenstelle Literaturwissenschaft an der School of Education

Die Stellenausschreibung wendet sich an alle, die promovieren wollen, einschlägig im Bereich Literarische Bildung interessiert sind oder sich in diese Richtung entwickeln wollen: An der School of Education wurde eine 4-jährige DoktorandInnenstelle mit Schwerpunkt auf Germanistik/ Literaturwissenschaft zur Besetzung ausgeschrieben. Es handelt sich dabei um eine Schnittstelle zur Bildungswissenschaft (Lehrer*innenbildung), die von Prof. Werner Michler und Prof. Ulrike Greiner gemeinsam betreut wird. Im folgenden Dokument befinden sich nähere Informationen zu den Arbeitsbedingungen:

Ausschreibung Dok-Stelle SoE Mai 2017

 

mokant.at Akademie für Nachwuchsjournalismus

Wann? 6. und 7. Mai
Ort? Salzburg (Näheres wird bekanntgegeben)
Kostenpunkt? 50€
Anmeldeschluss: Sa, 22. April
Kontakt: akademie@mokant.at

Anfang Mai findet heuer zum ersten Mal die Akademie für Nachwuchsjournalismus des Onlinemagazins mokant.at in Salzburg statt. Nachdem dies besonders für Germanistikstudierende von großem Interesse sein könnte, hier ein Auszug aus dem Aussendungstext des Magazins:

„Die ‚mokant.at Akademie für Nachwuchsjournalismus‘ ist die erste leistbare Journalismus-Akademie in Österreich, die sich gezielt an Nachwuchsjournalistinnen und Journalisten richtet, um ihnen eine fundierte, praxisnahe und leistbare Ausbildung zu ermöglichen.
Bei der Akademie sind alle Interessierten herzlich willkommen, unabhängig von ihrem Studium, ihrer Ausbildung und ihrer bisherigen Erfahrung im Medienbereich.
Im Rahmen von mehreren Workshops wird an zwei intensiven Tagen Wissen vermittelt und in lebensechten Übungen trainiert. Parallel dazu erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, die erlernten Fertigkeiten sofort einzusetzen und Artikel zu schreiben, dabei werden sie durchgehend von der mokant.at Redaktion unterstützt. Kostenpunkt lediglich 50 Euro!“

Weiter Infos gibt es unter: http://mokant.at/1502-mokant-at-akademie-ueberblick/

Ausschreibung Rauriser Förderungspreis 2017

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Thema: „Unter die Haut“

Das Land Salzburg und die Marktgemeinde Rauris vergeben gemeinsam den Rauriser Förderungspreis 2017 in der Höhe von € 4.000,– für einen unveröffentlichten Prosatext, Thema „Unter die Haut”.
Es können sich Autorinnen und Autoren bewerben, die einen Salzburg-Bezug aufweisen (Geburtsort, Wohnort, Studienort, Arbeitsplatz …). Ein entsprechender Nachweis ist erforderlich.
Ausgeschlossen sind diejenigen, die bereits mit einem Rauriser Förderungspreis ausgezeichnet wurden. Da es sich um einen Förderungspreis handelt, ist er für Autorinnen und Autoren gedacht, die erst am Beginn ihres literarischen Werdegangs stehen.

Bewerbungsrichtlinien

Informationen zur Bewerbung

Einzureichen sind jeweils 15 bis 20 Seiten in 3facher Ausfertigung.
Die Texte werden einer – von der Landesregierung berufenen – unabhängigen Jury ohne Bekanntgabe der Namen der Autorinnen und Autoren vorgelegt. Bitte auf den Textseiten auf die Anonymität achten!
Einreichungen nur mit ausgefülltem und unterschriebenem Einreichungsbogen.

Einreichschluss
Bis spätestens 27. Oktober 2016 (Datum des Poststempels).

Adresse
Bewerbungen sind unter Betreff „Rauriser Förderungspreis” zu richten an:

Amt der Salzburger Landesregierung
Referat Kunstförderung und Kulturbetriebe
Franziskanergasse 5A, PF 527, 5020 Salzburg
Persönlich abzugeben (2. Stock)
Von Montag bis Donnerstag 8:00-16:00 Uhr bis Freitag 8:00-12:00 Uhr.

Für weitere Auskünfte

Dr. Daniela Weger
Tel.: 0662 8042 2729
E-Mail: daniela.weger@salzburg.gv.at
Homepage: www.salzburg.gv.at/kultur


Der Bewerbungsbogen ist hier zu finden.