Unsere Beratungszeiten im SoSe 2018

Nun stehen unsere Journaldienstzeiten für die kommenden vier Monate fest: Wir werden in diesem Semester (außer in der vorlesungsfreien Zeit natürlich) gleich vier Mal pro Woche für je mind. zwei Stunden Beratungstermine anbieten. Zu folgenden Zeiten sind wir im STV-Großraumbüro (Raum 2.001, direkt neben dem Computerraum) anzutreffen:

  • Mo, 13.00 bis 15.00 Uhr (Eva)
  • Di, 14.00 bis 16.00 Uhr (Carina)
  • Mi, 11.00 bis 14.00 Uhr (Thomas)
  • Do, 11.00 bis 13.00 Uhr (Lena)

Mittwochs findet gleichzeitig das Germanistisches Croissant statt, unser Treffpunkt für Germanistikstudierende, bei dem ihr gratis ein Croissant und Kaffee oder Tee bekommt und neue Leute kennenlernen könnt.

Während dieser Zeiten könnt ihr uns auch telefonisch unter +43 662 8044 6033 erreichen. Falls ihr währenddessen nicht kommen könnt, aber gern persönlich vorbeischauen möchtet, sind Termine auch individuell vereinbar.
Wir freuen uns auf das Gespräch mit euch! 🙂

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Erstsemestrigenberatung SoSe 2018

Auch in diesem Februar bieten wir wieder unsere allsemesterliche Erstsemestrigenberatung an, bei der wir speziell angehenden Germanistikstudierenden mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Aber auch für Höhersemestrige sind die Türen des StV-Büros natürlich geöffnet! Wenn ihr Fragen zu Kursen, Bücherkauf, Lehrplan, Unileben usw. habt, dann kommt zu einem der folgenden Termine zu uns in den Unipark:

  • Do, 15. Februar, 15.00–19.00 Uhr (Carina)
  • Fr, 16. Februar, 09.00–13.00 Uhr  (Carina)
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  • Di, 20. Februar, 13.00–18.00 Uhr (Claudia)
  • Mi, 21. Februar, 09.00–14.00 Uhr (Eva)
  • Mi, 21. Februar, 14.00–18.00 Uhr  (Carina)
  • Do, 22. Februar, 09.00–15.00 Uhr (Eva)
  • Do, 22. Februar, 15.00–19.00 Uhr (Carina)
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  • Mo, 26. Februar, 09.00–12.00 Uhr (Eva)
  • Mo, 26. Februar, 12.00–19.00 Uhr (Claudia)
  • Di, 27. Februar, 09.00-15.00 Uhr (Claudia)
  • Di, 27. Februar, 15.00–18.00 Uhr (Eva)
  • Mi, 28. Februar, 09.00–12.00 Uhr (Eva)
  • Mi, 28. Februar, 12.00–19.00 Uhr (Claudia)

Adresse: 2. Stock, ÖH-Büro
(Raum 2.001 links neben dem Computerraum)
Erzabt-Klotz-Str. 1
5020 Salzburg

Telefon: 0662/8044–6033 (während der Beratungszeiten)

Wir freuen uns auf Deinen Besuch! 🙂 
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„Hörsaal Stories“ – Lesung am 28.11.

Am Dienstag, 28. November, ab 19.00 Uhr lädt die StV Germanistik der Uni Salzburg zum ersten Mal ganz herzlich zu den „Hörsaal Stories“ ein, einer herbstlichen Lesung aus studentischer Feder. Die Veranstaltung findet im Unipark im Hörsaal E.004 („Anna Bahr-Mildenburg“) statt. Vorgetragen werden unterhaltsame, nachdenkliche, polemische oder auch überraschende Texte von Germanist*innen, die entweder selbst lesen oder deren Beiträge von Mitgliedern der StV vertont werden.

Aber auch spontane Teilnahmen sind gern gesehen – wendet euch vor Ort einfach an ein StV-Mitglied, und schon steht ihr selbst auf der Bühne! Es soll schließlich die Möglichkeit geboten werden, eigene Textkreationen in lockerer Atmosphäre vor einem interessierten Publikum zum Besten zu geben.

Anschließend klingt die Veranstaltung im UG-Foyer mit Knabberzeug und (Anti-)Alkoholischem aus. Das Ganze ist natürlich kostenlos. Wir freuen uns auf euren Besuch bei diesem unterhaltsamen literarischen Abend!

Zur Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/505847636448517

Achtung: Anrechnung PS Jiddisch

Im Studium gibt es immer wieder einige essentielle Punkte zu beachten, damit mit dem Abschluss letztendlich auch alles klappt, wie es geplant war. Um problematische Situationen möglichst zu verhindern, möchten wir euch auf eine Regelung aufmerksam machen, die bisher leider viel zu wenig Beachtung fand und auch beinahe schon ihre ersten Opfer gefordert hätte. Betroffen davon sind alle, die im Bachelorstudium das PS Jiddisch besuch(t)en und planen, im Masterstudium Jüdische Kulturgeschichte zu absolvieren. In diesem MA-Curriculum sind  nämlich in Modul 3, „Sprachkompetenzen Jiddisch“, die drei Sprachkurse Jiddisch 1-3 vorgesehen. Viele absolvieren diese bereits im BA-Studium, wofür sie prinzipiell ja auch anrechenbar sind – doch sofern man vorhat, dieses Masterstudium zu wählen, darf man sie sich eben nicht schon als Freie Wahlfächer für den Bachelor in den Prüfungspass schreiben

Der Grund dafür ist jener, dass Kurse, von denen es nur genau eine Version gibt und die nicht austauschbar sind (wie die verschiedenen thematischen PS, SE und VO) innerhalb von aufbauenden Studien generell auch nur ein einziges Mal angerechnet werden dürfen. Nachdem der BA Germanistik eine Voraussetzung für den MA Jüdische Kulturgeschichte ist, fallen sie bezüglich des auf PLUSonline für beide Studien zugeordneten PS Jiddisch auch in diese Regelung. Das heißt konkret: Man kann die Jiddisch-Kurse zwar sehr wohl schon während des Bachelorstudiums absolvieren, darf sie sich allerdings erst fürs Masterstudium anrechnen lassen. (Ein solcher Transfer ist „eigentlich“ untersagt, doch aus pragmatischen Gründen möglich.) Ansonsten tritt nämlich der keineswegs wünschenswerte Fall ein, dass man für diesen Master gesperrt wird, nachdem es nach der Einmal-Anrechnungsregel nicht mehr möglich ist, diese LVen abzuschließen – da sie ja schon im BA-Prüfungszeugnis eingetragen sind – , die jedoch für den MA verpflichtend wären.

Bei all jenen, die schon kurz vor dem Einreichen des Prüfungspass stehen und nur mitsamt der ECTS der Jiddisch-Sprachkurse, die sie nun allerdings streichen müssen, die erforderliche Zahl an Freien Wahlfach-ECTS erhalten würden, ist es leider nötig, noch mal LVen im Ausmaß der abzuziehenden Punkte zu absolvieren. Umso wichtiger ist es, dass ihr euch gleich jetzt zu Beginn des neuen Semesters darüber klar werdet, ob auch ihr betroffen seid. Auch wir sind eher durch Zufall angesichts eines konkreten Falles auf diese bisher nie angesprochene Regelung gestoßen; weil dabei ein solcher unglücklicher Ausgang nur durch eine Verkettung günstiger Umstände gerade noch verhindert werden konnte, möchten wir in Zukunft verstärkt auf dieses Problem aufmerksam machen. Schließlich soll jeder die Möglichkeit haben, seinen persönlichen Studieninteressen nachzugehen, und niemand auf sein Wunsch-Masterstudium verzichten müssen! 


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Semester Opening am 10. Oktober

Liebe Germanistikstudierende,

das Wintersemester 2017/18 hat begonnen – und wie wir finden, muss das gebührend gefeiert werden! Daher laden wir am Dienstag, 10. Oktober ab 19 Uhr zum Semester Opening im StV-Großraumbüro (2. OG, 2.001) ein! Wir möchten mit euch einen gemütlichen Abend verbringen, bei dem man die zahlreichen Spiele aus unserem Schrank ausprobieren, Fragen zum Studium stellen oder sich auch einfach nur unterhalten und dabei neue Leute kennenlernen kann. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es gibt gratis Snacks, Antialkoholischer sowie auch Freibier und -wein. Für alle Erstsemestrigen: Ihr könnt gleich nach der STEOP zu uns kommen!

Eure StV Germanistik

Unsere Beratungszeiten im WS 2017/18

Nun ste­hen unse­re Jour­nal­dienst­zei­ten für die kom­men­den vier Mona­te fest: Wie gewohnt wer­den wir auch in die­sem Semes­ter drei Mal pro Woche für je mind. zwei Stun­den Beratungster­mi­ne anbie­ten. Zu fol­gen­den Zei­ten sind wir im STV-Groß­­raum­bü­ro (Raum 2.001, direkt neben dem Com­pu­ter­raum) anzutreffen:

  • Di, 13.00 bis 15.00 Uhr (Eva)
  • Mi, 16.00 bis 18.00 Uhr (Carina)
  • Do, 11.00 bis 14.00 Uhr (Thomas)

Donnerstags findet gleichzeitig das Germanistisches Croissant statt, unser Treffpunkt für Germanistikstudierende, bei dem ihr gratis ein Croissant und Kaffee oder Tee bekommt und neue Leute kennenlernen könnt.

Wäh­rend die­ser Zei­ten könnt ihr uns auch tele­fo­ni­sch unter +43 662 8044 6033 errei­chen. Falls ihr wäh­rend­des­sen nicht kom­men könnt, aber gern per­sön­li­ch vor­bei­schau­en möch­tet, sind Ter­mi­ne auch indi­vi­du­ell vereinbar.
Wir freu­en uns auf das Gespräch mit euch! 🙂

Erstsemestrigenberatung WiSe 2017/18

Auch in diesem September bieten wir wieder unsere allsemesterliche Erstsemestrigenberatung an, bei der wir speziell angehenden Germanistikstudierenden mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Aber auch für Höhersemestrige sind die Türen des StV-Büros natürlich geöffnet! Wenn ihr Fragen zu Kursen, Bücherkauf, Lehrplan, Unileben usw. habt, dann kommt zu einem der folgenden Termine zu uns in den Unipark:

  • Mo, 4. September, 10.00-14.00 Uhr (Jonathan)
  • Di, 5. September, 12.00-16.00 Uhr  (Jonathan)
  • Mi, 6. September, 11.00-15.00 Uhr (Jonathan)
  • Mi, 13. September, 12.00-16.00 Uhr  (Jonathan)
  • Do, 14. September, 09.00-13.00 Uhr (Jonathan)
  • Fr, 15. September, 10.00-14.00 Uhr (Jonathan)
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  • Mo, 18. September, 12.00-16.00 Uhr (Claudia)
  • Mi, 20. September, 14.00-18.00 Uhr (Carina)
  • Fr, 22. September, 11.00-15.00 Uhr (Carina)
  • Di, 26. September, 12.00-16.00 Uhr (Carina)
  • Mi, 27. September, 10.00-14.00 Uhr (Carina)
  • Do, 28. September, 16.00-20.00 Uhr (Carina)

Adresse: 2. Stock, ÖH-Büro
(Raum 2.001 links neben dem Computerraum)
Erzabt-Klotz-Str. 1
5020 Salzburg

Telefon: 0662/8044-6033 (während der Beratungszeiten)

Wir freuen uns auf Deinen Besuch! 🙂 

Germanistik-Sommerfest am 21. Juni

Liebe Mitgermanist*innen,

wie jedes Jahr im Juni laden wir, die StV Germanistik, euch auch heuer wieder herzlich zum Sommerfest der Germanistik ein! 

Ort und Datum:

Am Mittwoch, 21. Juni, ab 19.00 Uhr findet das Fest im 4. Stock in den Räumen 4.102 und 4.101 sowie bei Schönwetter auch auf der Dachterrasse statt.

Verpflegung:

Für kostenlose Getränke (Bier, Wein und natürlich auch Antialkoholisches) wird gesorgt sein. Hinsichtlich der Speisen bitten wir, uns zu helfen und auch einen Beitrag zum Buffet beizusteuern. Ganz egal, ob süß oder sauer, gerade eben beim Bäcker um die Ecke gekauft oder in mühevoller Kleinstarbeit selbst angefertigt, zum veganen oder vegetarischen Verzehr geeignet oder doch eher ungesund – wir freuen uns über alles Essbare!

Performative studentische Lesung:

Daneben gibt es in diesem Jahr erstmals nicht nur kulinarische, sondern auch kulturelle Kost: Im Rahmen der (durchaus dehnbaren) „Literarischen fünf Minuten“ wird schreibenden Studierenden abseits des etablierten Literatentums eine Bühne geboten. Dabei geht es vorrangig um den Text, nicht um die Person dahinter – weshalb man die eigenen Wortkreationen zwar selbst vorlesen kann, aber nicht muss. Immerhin stehen dafür auch StV-Mitglieder zur Verfügung, die das Eingereichte interpretieren, während die Autor*innen im Publikum anonym bleiben und so dennoch von der Zuhörerschaft Feedback erhalten können. Das Ganze findet ab 20 Uhr zu jeder vollen Stunde, also insgesamt vier Mal, im SE-Raum 4.101 statt, wobei aber auch spontane Beiträge gern gehört werden. Erwünscht sind Gedichte ebenso wie Kurzprosa oder kurze Stücke aller Art – Hauptsache, sie stammen aus „Laienfeder“.

Wir freuen uns auf euer Kommen! 🙂 

Die Germanistik hat gewählt #2017

ÖH-Wahlen 16.-18. Mai 2017. Alle Stimmen sind ausgezählt, die Schlacht ist quasi geschlagen und so manche wahlwerbende Gruppe und Person kann sich nun endlich von den Strapazen der vergangenen Wochen erholen. Doch bevor es nun an die Vorbereitungen für die neue Amtsperiode ab 1. Juli und damit letztendlich auch ans Einlösen der Wahlversprechen geht, möchten wir noch einmal Revue passieren lassen, was nun – besonders im Hinblick auf die StV Germanistik – genau geschehen ist und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

Die Wahlbeteiligung. Als am 18. Mai um Punkt 16 Uhr die Wahllokale schlossen, hatten an der Germanistik immerhin 25,29% aller Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben. Immerhin noch 522 Personen waren dazu berechtigt, nachdem angesichts der Einführung der neuen StV Lehramt nur mehr BA Germanistik-, MA Germanistik- und Mag.-Lehramt-Inskribierte über die StV Germanistik entscheiden konnten. Die Wahlbeteiligung liegt diesmal also leider deutlich unter jener von 2015, als noch jeder Dritte zur Wahl gegangen war – wobei sich allerdings auch derzeit im Ausland befindende Leute aus formalen Gründen nicht an der StV-Wahl beteiligen können. Generell werden wir uns jedenfalls auch in Zukunft sehr darum bemühen, unsere Arbeit sichtbar zu machen, sodass die Sinnhaftigkeit einer Studienvertretung verstärkt zutagetritt. Auf der anderen Seite machten auf Universitäts- und Bundesebene auch nur jeweils um die 18% der Wahlberechtigten an der Uni Salzburg von ihrem Stimmrecht Gebrauch, weshalb von einem „historischen Tief“ die Rede ist. (Hier findet ihr übrigens die Ergebnisse für die verschiedenen Studienvertretungen, die Universitätsvertretung und die Bundesvertretung.)

Eure zukünftigen Studienvertreter*innen. Während der letzten beiden Wochen wurden zahlreiche Flyer mit unseren Kandidat*innen verteilt, Wahlplakate aufgehängt (und teilweise leider auch, dank der unbeabsichtigten Verdeckung von Raumbezeichnungen, schnell wieder entfernt) sowie potenzielle Wahlberechtigte im Zuge von Vorstellungen in diversen Lehrveranstaltungen über die ÖH-Wahlen informiert. Von euch gewählt wurde schlussendlich, unter Ausschluss von erfreulicherweise nur 12 ungültigen Stimme, 120 Mal, wobei die Stimmen folgendermaßen ausfielen:

  1. Claudia Maria Kraml (96)
  2. Eva Wimmer (90)
  3. Carina Schreiber (66)
  4. Jonathan Voit (65)
  5. Sabrina Siggillino (53)

Theresia Amstler, die leider kein Mandat mehr bekommen hat, wird uns als Sachbearbeiterin erhalten bleiben und ist außerdem nachrückfähig. Die fünf Personen mit den meisten Stimmen werden nun ab dem 1. Juli 2017 offiziell als Mandatar*innen im Amt sein, wobei ihnen voraussichtlich ganze 12 Sachbearbeiter*innen zur Seite stehen werden (StV-Mitarbeit scheint seit einiger Zeit wieder ziemlich beliebt zu sein 😉 ). Darunter befinden sich auch die ehemaligen Mandatsinhaber*innen Yvonne Rusch, Maria Öller und Christopher-Kurt Spiegl, die die StV erfreulicherweise auch nicht sofort verlassen werden. 

Ausblick. In den nächsten Wochen und Monaten wird es nun einige Veränderungen geben, die sich u. a. auch hier auf der Homepage widerspiegeln werden: Es gibt so einige StV-technische Zukunftspläne, die in unserer letzten Sitzung besprochen wurden. Unser nächstes Projekt wird nun das alljährlich stattfindende, allseits beliebte Sommerfest der Germanistik sein, zu dem ihr in Kürze nähere Infos erhalten werdet und das heuer erstmals von einer kurzen studentischen Lesung begleitet wird. Weiters möchte die StV in ihrer veränderten Zusammensetzung anhand einer neuerlichen Umfrage erfahren, welche in unserem Einflussbereich liegenden Fragen und Probleme aktuell die Germanistik-Studis umtreiben und wo wir mit Lösungen ansetzen bzw. vermitteln können. Auch bezüglich Skripten soll das Konzept innovativer Serviceleistungen (wie bereits hinsichtlich der Leselistenwerke) weitergeführt werden, und es wurde uns vom Fachbereich zugesagt, dass diesmal vorzeitig, wohl noch im Juni, eine LV-Liste veröffentlicht wird. 
Über all diese Dinge informieren wir euch natürlich noch früh genug. Und nicht zu vergessen: Ab sofort darf man nun endlich einen wahlkampffreien Frühling genießen! 😀

Unsere KandidatInnen für die ÖH-Wahl 2017

Wann, wo und wie kann ich meine Stimme abgeben?

  • Datum: Dienstag, 16. bis Donnerstag, 18. Mai 2017
  • Uhrzeit: 16. und 17. Mai von 9.00 bis 17.30 Uhr, 18. Mai von 9.00 bis 16.00 Uhr
  • Ort: Unipark Nonntal, 1. OG, Raum 1.002 (nahe des WCs, durch Pfeile gut auffindbar) 
  • Mitzubringen: ein gültiger Studi-Ausweis
  • Voraussetzung: Studium BA oder MA Germanistik oder Mag.-Lehramt Deutsch 2011
  • Wichtiger Hinweis: Für die StV kann man maximal 5 Personen wählen, natürlich auch weniger – nur, wenn man mehr ankreuzt, verlieren alle Stimmen ihre Gültigkeit!
  • Gut zu wissen: Die StV-Wahl ist eine reine Personenwahl, auf dieser Ebene gibt es keine Fraktionen. Keine*r eurer Kandidat*innen gehört einer solchen an, wir alle bemühen uns unabhängig von Studi-Parteien um das studentische Wohlergehen.

Wen kann ich wählen?

Alle vier Semester wieder: Auch die diesjährige ÖH-Wahl nähert sich mit Riesenschritten – namentlich von Dienstag, 16. bis Donnerstag, 18. Mai kann man an sämtlichen Uni-Standorten wieder über die weitere Zukunft von StVen, Universitäts- und Bundesvertretung entscheiden. Während nun gerade so manche Studierendenfraktion in den Wahlkampf-Endspurt tritt und den letzten Unentschlossenen möglichst noch vor dem Betreten der Wahlkabine eine Entscheidung abzuringen versucht, sind natürlich auch unsere Kandidierenden eifrig bemüht, sowohl ihre Leichen im Keller als auch sämtliche unliebsamen Bekanntschaften, berüchtigten Verwandten und mysteriösen Lücken im Lebenslauf unter den Teppich zu kehren. 
Nachdem es bei uns (trotz des „Verlustes“ aller Lehramtsstudierenden ab dem 2013er-Studienplan an die neue StV Lehramt) immerhin noch 522 Wahlberechtigte gibt, sind in der StV Germanistik auch für die nächsten beiden Jahre wieder 5 Mandate zu besetzen. Da bei uns gleich 6 Leute kandidieren und man nur für eine bis fünf davon stimmen darf, kann man hier nach wie vor von einer „richtigen Wahl“ sprechen. Lernt im Folgenden nun also jene Personen näher kennen, die sich bereiterklärt haben, 2017 bis 2019 für das universitäre Wohlergehen der Germanistikstudierenden einzutreten! 

Theresia Amstler

Theresia, geboren 1997, studiert seit Herbst 2015 Germanistik auf Bachelor und fühlt sich dabei vor allem in der Neueren deutschen Literatur beheimatet. Bezüglich der StV-Arbeit steht für sie vor allem die Beratungstätigkeit im Vordergrund, in deren Rahmen sie gern Mitstudent*innen zur Seite stehen möchte. Daneben hat es sich die nebenbei bemerkt auch noch passionierte Tänzerin zum Ziel gesetzt, bei der Organisation und Durchführung diverser Veranstaltungen mitzuwirken. In dieser Hinsicht fehlen ihrer Meinung zufolge beispielsweise noch studentische Lesungen auf der Liste der unmittelbar an der Uni verfügbaren Angebote – was sie durch ihr Engagement gern ändern würde.

 

Claudia Maria Kraml

Claudia, Jahrgang 1995, durfte bereits in den vergangenen beiden Jahren  in der StV mitwirken und zu so einigen Fortschritten eben dieser (zeitnahe Information und Nachrichtenbeantwortung, Homepageaufbau, Verbesserungen bei LV-Auflistung und -Anmeldungsbedingungen, curriculare Lockerungen, kostenloser Buchverleih, …) beitragen – was sie so sehr erfreute, dass sie sich sogleich zur Wiederkandidatur entschloss. Studientechnisch widmet sie sich seit Herbst 2014 dem BA Germanistik mit dem Studienschwerpunkt „Interdisziplinäre Studien zu Mittelalter und Früher Neuzeit“, was auch die (richtige) Vermutung nahelegt, dass die Mediävistik, und gleich danach die linguistische Dialektologie, zu ihren größten Interessensgebieten zählt. Für die zukünftige Arbeit in der Studienvertretung sind ihr vor allem drei Punkte wichtig:

  • Kompetente Beratung: Auf persönlicher wie virtueller Ebene sollen Studierende bestmögliche Unterstützung erhalten, wenn sie Fragen zu ihrem Curriculum und damit in Verbindung stehenden Problemen haben. Zu diesem Punkt zählt außerdem die Etablierung innovativer Serviceleistungen, die den Studienalltag erleichtern, wie zuletzt unserer kostenlosen Leselistenbibliothek.
  • Effiziente Vertretung am Fachbereich: Die StV hat eine eigenen Agenda in der Tagesordnung des Fachbereichsrats sowie gesetzliches Mitspracherecht in Gremien wie der Curricular- und diversen Besetzungskommissionen, das sie zu nutzen weiß. Bei der Zusammenkunft letzterer im Jänner wurde etwa (auch mit meiner Stimme) beschlossen, dass Prof. Pickl wieder an die Uni Salzburg zurückkehrt.
  • Eine lebendige Uni: Studieren bedeutet mehr als das bloße Absolvieren von LVen, daher ist es mir auch ein Anliegen, als Ausgleich zum Studienalltag Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und internen Vernetzung zu schaffen. Eine solche bieten etwa schon das alldienstägliche Frühstück und unsere beiden jährlichen Feiern; weitere wie studentische Lesungen, Filmabende etc. sollen noch hinzukommen.
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Carina Schreiber

Carina wurde 1994 geboren und befindet sich derzeit am Ende ihres BA-Studiums Germanistik. Nachdem sie im Zweitfach Geschichte studiert, ist es gut nachvollziehbar, dass sie sich ebenfalls sehr für die Überschneidung der beiden Fächer interessiert, die vor allem die Mediävistik sowie die Geschichte des Mittelalters betrifft. Schwerpunkte ihres Engagements in der StV soll einerseits die persönliche Beratung von Erst- und Höhersemestrigen sein, durch die jegliche am Beginn oder im Lauf des Studiums entstehenden Probleme bei der Wurzel gepackt werden sollen. Außerdem hält sie die Kommunikation sowohl mit Studierenden als auch mit Lehrenden für sehr wichtig, da ein gutes Miteinander und eine angenehme Arbeitsatmosphäre auf Gesprächsbereitschaft und gegenseitigem Respekt basiert.
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Sabrina Siggillino

Sabrina, 23 Jahre jung, beschäftigt sich seit Beginn ihres Bachelorstudiums Germanistik regelmäßig mit Fragen der Genderforschung, die vom Mittelalter bis zur Gegenwart reichen. Ihr Wahlanliegen ist ebenso simpel wie prägnant: Sie möchte größtmögliche Transparenz schaffen, ob dies nun bestimmte Kurse und Tätigkeiten, mit leichten Mitteln zu vereinfachende Prozesse oder auch die Eingefahrenheit  verwaltungstechnischer Strukturen  betrifft.
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Jonathan Voit

Das studentische Interesse des ebenfalls 23-jährigen Jonathan, der neben dem BA-Studium Germanistik auch noch dem Lehramtsstudium Deutsch und Geschichte nachgeht, konzentriert sich vor allem auf verschiedenste Facetten der Neueren deutsche Literatur. Die Bezeichnung „Studierendenvertretung“ möchte er ganz genau nehmen und sich sehr für die Interessen seiner Kolleg*innen einsetzen. Beispielsweise musste er (wie sicherlich nicht wenige der soeben diesen Artikel lesenden Personen) selbst bereits viel Aufregung und Unzufriedenheit bezüglich der LV-Anmeldung erfahren, wobei er genau an solchen ärgerlichen Angelegenheiten gern etwas ändern würde. Daneben zählt wiederum auch die Beratungstätigkeit zu den ihm am wichtigsten erscheinenden Einsatzgebieten, wobei Studis auch zukünftig weder in persönlicher noch in virtueller Hinsicht zu kurz kommen dürfen.

Eva Wimmer

Eva, Jahrgang 1989, ist bereits seit 2014 Mitglied der Studienvertretung und hat sich in den vergangenen drei Jahren als Sachbearbeiterin vor allem um die persönliche Beratung (sowohl während des Semesters als auch kurz davor, bei der allsemesterlichen Erstsemestrigenberatung) sowie um die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen gekümmert. Viele haben sie im Rahmen Ersterer sicherlich schon im StV-Büro angetroffen und sich von ihr in den unterschiedlichsten Belangen helfen lassen. Nachdem sie sich nun zur Kandidatur als Mandatarin entschieden hat, stehen für sie auch insbesondere diese beiden, sehr wichtigen Aspekte der StV-Arbeit im Vordergrund. Im Hinblick auf ihr Studium, den BA Germanistik, kommt ihr besonderes Interesse sowohl der Älteren als auch der Neueren deutschen Literatur zu.