Hinweise zur technischen Durchführung der Bachelor-/Fachprüfung Sprachwissenschaft (online) am 26.6.2020

Hier für alle zugänglich, die noch keinen Blackboard-Zugriff für die Prüfung haben: die offiziellen Informationen des Fachbereiches für die Bachelor-/Fachprüfung Sprachwissenschaft am 26.06.2020!

Liebe Studierende,
für die Bachelorprüfung Deutsche Sprache / Germanistische Sprachwissenschaft am 26.6. möchten wir Ihnen noch einige technische Hinweise geben:

1. Bitte laden Sie bis spätestens Donnerstagabend, den 25.6. ein Foto Ihres Studierendenausweises auf Blackboard hoch: Sie finden hierfür im Blackboardkurs zur Prüfung unter „Informationen“ die Übung / das Assignment „Studierendenausweis hochladen“.

2. An eben dieser Stelle finden Sie am 26.6. zur Prüfungszeit (um 11 Uhr) dann auch den Test „Bachelorprüfung Juni 2020“. Die Prüfung wird als Blackboardprüfung bereitgestellt, d.h. Sie arbeiten sich in Blackboard durch die verschiedenen Prüfungsfragen, und Ihre Antworten werden dort gespeichert. Für einzelne Prüfungsfragen werden Sie gegebenenfalls aufgefordert, diese auf einem Blatt Papier handschriftlich zu erledigen und ein Foto/einen Scan bei der entsprechenden Blackboardfrage dazuzuladen. (Sollten Sie dabei wider Erwarten Schwierigkeiten haben, können Sie diese Dateien im Notfall auch per Mail an andrea.ender@sbg.ac.at senden).

3. Bitte loggen Sie sich zwischen 10:45 und 10:50 Uhr über Webex zur begleitenden Videokonferenz ein und schalten Sie die Kamera ein: Zum einen möchten wir vor der Prüfung Ihre Identität feststellen und mit dem Studierendenausweis vergleichen können, zum anderen wird Ihr Arbeiten per Webcam auch während der Prüfung begleitet. Das Mikrofon lassen Sie bitte ausgeschaltet.

Der Link zur Webex‐Konferenz lautet: https://uni‐salzburg.webex.com/meet/andrea.ender

Die Webex‐Konferenz kann während der Prüfung in dringenden Fällen auch für Fragen und zur Klärung von Problemen genutzt werden.

4. Beurteilt wird in der Bachelorprüfung nach wie vor, ob sie mit adäquater Terminologie sprachwissenschaftliche Fragestellungen (an sprachlichem Material) angemessen und korrekt bearbeiten können, d.h. es gibt nach wie vor einen Schwerpunkt auf Analyse‐ und Anwendungsfähigkeit. Es handelt sich bei der Online‐Bachelorprüfung um ein sog. „Open Book Exam“, d.h. Bücher und Hilfsmittel wie die Duden‐Grammatik oder Ähnliches sind erlaubt, wenn Sie sich für eine Analyse absichern möchte. Es liegt freilich in Ihrer eigenen Verantwortung, das zügige Arbeiten nicht zu vernachlässigen. Wir gehen davon aus, dass Nachschlagen gar nicht notwendig ist. Was Sie explizit nicht dürfen, ist, aus jeglichem Hilfsmittel ganze vorgefertigte Passagen in die Antwortfelder einzufügen! Das würde spätestens durch die Plagiatsprüfung von Blackboard auffallen und die bekannten unangenehmen Konsequenzen haben. Selbstverständlich sind auch keine Absprachen unter KollegInnen oder mit anderen Personen erlaubt – siehe weiter unter die Informationen zur eidesstattlichen Erklärung.

5. Viele Prüfungsfragen müssen anhand von authentischem Textmaterial bearbeitet werden. Dieser Text wird Ihnen zu Prüfungsbeginn als pdf‐Dokument auf Blackboard bereitgestellt. Sie dürfen diesen Text natürlich ausdrucken. Nicht‐MuttersprachlerInnen dürfen darüber hinaus ein Wörterbuch benutzen und dürfen den Text, auf dem viele Analysen beruhen, auch schon 15 Minuten vor dem Beginn der Prüfung einsehen, um ggf. unbekannte Vokabeln zu klären. Wenn Sie als Nicht‐MuttersprachlerIn davon Gebrauch machen wollen, teilen Sie dies bitte bis Donnerstagabend per Mail anandrea.ender@sbg.ac.at mit.

6. Es stehen für die Bearbeitung der Fragen und die gesamten damit verbundenen technischen Notwendigkeiten (Hochladen usw.) insgesamt 2 Stunden zur Verfügung, d.h. spätestens um 13 Uhr schließt das Blackboard‐System den Test automatisch.

7. Bitte beachten Sie:
Sie erklären mit der Teilnahme an der Prüfung an Eides statt, dass Sie diese selbstständig, d.h. ohne fremde Hilfe und ohne unerlaubte Mittel ablegen. Zur Feststellung der Autorschaft kann nachträglich stichprobenartig ein Gespräch über die abgelegte Prüfung stattfinden.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Ender und Stephan Elspaß


Viel Erfolg bei allen Prüfungen wünscht euch eure
StV Germanistik

Informationen zur Online Fach-/Bachelorprüfung ÄDSL, Mittwoch, 10. 6. 2020, 9:00

Sehr geehrte Studierende,
der Fach-/Bachelor-Prüfungstermin „Ältere deutsche Sprache und Literatur“ am 10. 6.2020, 9:00 wird in digitaler Form durchgeführt.

Die Prüfung wird als sogenanntes „Open book exam“ durchgeführt, d.h. Sie dürfen Ihre persönlichen Aufzeichnungen, die Materialien aus den Lehrveranstaltungen, auf die sich die Prüfung bezieht, sowie Forschungsliteratur und wissenschaftliche Quellen (Bücher, Internet) verwenden.

Dementsprechend kann die Fragestellung der Prüfungsfragen vom Fragenkatalog abweichen, Stoff und Anforderungen bleiben aber gleich und zur Prüfungsvorbereitung ist es am besten, wenn Sie sich an diesem Katalog orientieren.

Technische Voraussetzung für die Prüfungsteilnahme sind ein kamerafähiges Gerät (PC, Laptop, Tablet, Handy) sowie eine funktionierende Internetverbindung.

1) Aufbau und Stoffbereich der Prüfung:

Aufbau und Stoffbereich der Prüfung entsprechen den bisherigen Modalitäten, Informationen (Merkblatt, Fragenkatalog) finden Sie auf der HP des Fachbereichs Germanistik: https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=23084&MP=200731-200747%2C46-44787

2) Prüfungsmodalitäten:

a) Übermittlung der Prüfungsfragen:
Die Prüfungsfragen werden um 9:00 per Mail zentral von Frau Nadine Steinkellner an alle angemeldeten Studierenden übermittelt.

b) Identitätsfeststellung:
Ab 8:50 
wird die Identitätsfeststellung der Kandidat*innen, zu der wir gesetzlich verpflichtet sind, durchgeführt. Die Identitätsfeststellung übernehmen nach alphabetischer Aufteilung der Kandidat*innen Prof. Dr. Manfred Kern und PD Dr. Tina Terrahe.
Sie werden nach Abschluss der Anmeldefrist zur Prüfung informiert, wem Sie zugeordnet sind und wählen sich dann am 10. 6. 2020, ab 8:50 bei der entsprechenden Webex-Seite ein. https://uni-salzburg.webex.com/meet/manfred.kern https://uni-salzburg.webex.com/meet/tina.terrahe
Falls Sie Probleme bei der Ihnen zugewiesenen Adresse haben, probieren Sie die andere bzw. kontaktieren Sie uns per mail: manfred.kern@sbg.ac.at, tina.terrahe@sbg.ac.at
Zur Feststellung Ihrer Identität halten Sie nach Aufforderung Ihren Studierendenausweis (oder einen anderen geeigneten Identitätsnachweis) in die Kamera.

c) Prüfungsaufsicht:

Während der Prüfung muss die Kamera Ihres PCs, Laptops, Tablets oder Smartphones eingeschaltet bleiben. Stellen Sie vorab die Stromversorgung Ihres Geräts und die Internet- Verbindung sicher. Falls es zu technischen Problemen kommt, wird die beaufsichtigende Person diese mit Ihnen zu lösen versuchen. Wenn dies nicht möglich ist, muss die Prüfung für die Betroffenen notfalls abgebrochen und kann nicht gewertet werden.

3) Abfassen Ihrer Prüfungsarbeiten:

  • Schreiben Sie Ihre Antworten handschriftlich (leserlich!) auf Papier und versehen Sie jedesBlatt mit Ihrem Namen. Sie dürfen während der Prüfung die genannten Unterlagen digitaloder analog (Ausdruck, Buch) verwenden.
  • Um das Erschleichen von Prüfungsleistungen („Schummeln“) zu verhindern, führenPlagiate oder gleichlautende Antworten bei zwei oder mehreren Arbeiten zu einernegativen Beurteilung. Wir appellieren in diesem Zusammenhang an Ihre Selbstachtung.
  • Ihre Antworten müssen deshalb auch in ganzen Sätzen bzw. in Form strukturierter Texteerfolgen, Stichwörter sind ungenügend. Achten Sie in diesem Sinne auch auf eine eigenständige Formulierung und übernehmen Sie, sofern dies aufgrund der Fragestellung überhaupt möglich ist, nicht einfach Textpassagen aus den von Ihnen benutzten Quellen.4) Abgabe:
    Scannen oder fotografieren 
    Sie (in technisch ausreichender Qualität!) alle Seiten Ihrer Prüfungsarbeiten, wobei zumindest auf einer Seite der Arbeit auch Ihr Studierendenausweis (oder ein sonstiger Identitätsnachweis) abgebildet sein muss.
    Übermitteln Sie die Scans oder Fotos (idealerweise in einem zusammenhängenden Dokument, jedenfalls aber in einem üblichen Format – pdf, jpeg) in einer Mail (nicht mehrere!!!) an:
    – tina.terrahe@sbg.ac.at und nadine.steinkellner@sbg.ac.at
    – unter dem Betreff (bitte unbedingt in dieser Form!): BA Prüfung ÄDSL
    – bis spätestens 11:20 Uhr.
    Sie erhalten eine Empfangsbestätigung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Manfred Kern, Fachbereichsleiter, 27. 5. 2020

Germanistische Frühlingslesung 2019

Datum: Mittwoch, 15. Mai 2019
Uhrzeit: ab 19.00 Uhr
Ort: SE-Raum 4.101, Unipark Nonntal

BeiDie StV Germanistik lädt herzlich zur 2. Germanistischen Frühlingslesung ein, einer literarischen Veranstaltung aus studentischer Feder! Zum Besten gegeben werden unterhaltsame, nachdenkliche, polemische wie auch überraschende Texte von Germanist_innen, die entweder selbst lesen oder deren Beiträge von Mitgliedern der StV interpretiert werden. Aber auch spontane Teilnahmen sind gern gesehen – wendet euch vor Ort einfach an ein StV-Mitglied, und schon steht ihr selbst auf der Bühne!

Nicht nur für das kulturelle, auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, ebenfalls im 4. OG gibt es nämlich Snacks sowie (anti-)alkoholische Getränke. Das Ganze ist natürlich wie immer kostenlos. Wir freuen uns auf einen literarischen Abend! 🙂

Zur Facebook-Veranstaltungen geht’s hier: https://www.facebook.com/events/2286138214762548/ 

Podiumsdiskussion „Schwere Knochen“ von David Schalko

Datum: Montag, 13. Mai 2019
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: KunstQuartier, Berggasse 2, 5020 Salzburg

„Es war einmal in Österreich – Geschichte, Literatur und Moral in der zeitgenössischen Kritik“. Ein Podiumsgespräch aus Anlass von David Schalkos Roman Schwere Knochen (2018)
Mit Helga Embacher (Historikerin), Helmut Lethen (Kulturwissenschaftler, Germanist), Johanna Öttl (Literaturwissenschaftlerin, -vermittlerin), Evelyne Polt-Heinzl (Literaturwissenschaftlerin, -kritikerin) 
Konzept: Thomas Assinger (FB Germanistik) 
Moderation: Eva Krallinger-Gruber (Journalistin) 

Nach dem Erscheinen von Schwere Knochen im vergangenen Jahr ist man sich uneinig wie selten. Als „Buch des Jahres“ (H. Lethen in der SZ) gefeiert und als „Vollverhau“ (K. Nüchtern im Falter) erledigt, ist Schalkos Roman mehr als der Zankapfel in einer Debatte um einen wie immer guten oder schlechten literarischen Text. Er erzählt die Leben und Karrieren von vier Kriminellen, die als Kapos im KZ ihr ‚Handwerk‘ perfektionieren, um nach der Befreiung mit Berechnung und Härte die Wiener Unterwelt zu übernehmen. Dieser Versuch einer genuin österreichischen Verbrecher-Saga – „inspiriert von wahren Begebenheiten“ – schließt provokante Positionierungen gegenüber der literarischen Tradition ebenso mit ein wie gegenüber dominanten Diskursen zu (Post-) Nazismus und alliierter Besatzung in Nachkriegsösterreich. Auf dem Podium werden vier anerkannte Persönlichkeiten aus Literatur- und Kulturwissenschaft, Kritik und Zeitgeschichte ihre Sicht auf den Roman vorstellen und anschließenden Fragen Raum geben – nach dem Verhältnis von österreichischer Geschichte und Literatur, nach Aufgaben und Funktionen von Kritik, nach moralischen und politischen Herausforderungen durch Literatur, ihrem Verhältnis zur Verfassung der Gesellschaft und zum historischen Selbstverständnis des Landes.

Gastvortrag Univ.-Prof. Dr. Alexander Ziem

Datum: Mittwoch, 15. Mai 2019
Uhrzeit: 11.00 Uhr c.t.
Ort: Unipark Nonntal, E.002 (Agnes Muthspiel)

Im Rahmen der Vorlesung „Kognitive Linguistik und Mehrsprachigkeit“ von Univ.-Prof. Dr. Andrea Ender wird in der kommenden Einheit Alexander Ziem von der Universität Düsseldorf einen Gastvortrag zum Thema „Frames und Konstruktionen: Der Stoff, aus dem das Deutsche gemacht ist?!“ halten. Alle Interessierten sind herzlich willkommen! 🙂

Beratungszeiten SoSe 2019

Nun stehen unsere Journaldienstzeiten für die kommenden vier Monate fest: Wir werden in diesem Semester (außer in der vorlesungsfreien Zeit natürlich) gleich vier Mal pro Woche für je mind. zwei Stunden Beratungstermine anbieten. Zu folgenden Zeiten sind wir im STV-Großraumbüro (Raum 2.001, direkt neben dem Computerraum) anzutreffen:

  • Mo, 11.00 bis 13.00 Uhr (Eva)
  • Di, 11.00 bis 13.00 Uhr (Thomas)
  • Mi, 11.00 bis 13.00 Uhr (Lena)
  • Do, 13.00 bis 15.00 Uhr (Theresia)

Donnerstags findet gleichzeitig das Germanistische Croissant statt, unser Treffpunkt für Germanistikstudierende, bei dem ihr gratis ein Croissant und Kaffee oder Tee bekommt und neue Leute kennenlernen könnt. 🙂

Während dieser Zeiten könnt ihr uns auch telefonisch unter +43 662 8044 6033 erreichen. Falls ihr währenddessen nicht kommen könnt, aber gern persönlich vorbeischauen möchtet, sind Termine auch individuell vereinbar.
Wir freuen uns auf das Gespräch mit euch! 

Photo by Adeolu Eletu on Unsplash

Veranstaltungstipp: pinge.walk mit Laura Freudenthaler

Das Literaturforum Leselampe veranstaltet im Oktober erstmals einen digitalen Literaturspaziergang: pinge.walk ist ein Format, das Literatur im öffentlichen Raum zugänglich macht. An den gelben, in der Stadt verteilten Stickern kann per NFC oder QR Code mit dem Smartphone Literatur abgerufen und gelesen werden. Erstmals gibt es einen Rundgang, der sich Salzburger Literatur von bereits verstorbenen Autorinnen und Autoren widmet. Durch die Stadt spazierend können Texte und Fotos, Manuskripte und Romanausschnitte von H.C. Artmann, Andreas Latzko, Ilse Aichinger, Irma von Troll-Borostyani, Franz Innerhofer u.a. abgerufen werden. Zwischendurch gibt es eine Kaffeepause in der Wolf Dietrich Straße, gegenüber dem Studentenheim, in dem Franz Innerhofer gewohnt hat. Und besonders spannend für Germanistikstudierende: Man spaziert mit der jungen Salzburger Autorin Laura Freudenthaler durch Salzburg, die sich um die Befüllung der Sticker gekümmert hat – wer also gerne eine erfolgreiche Autorin,, die in Salzburg Germanistik studiert hat, kennen lernen möchte, sollte diese Veranstaltung nicht verpassen.

Wann? 16. Oktober um 15 Uhr
Treffpunkt: Literaturhaus Salzburg (Strubergasse 23)
Eintritt frei
keine Anmeldung erforderlich

Nähere Informationen findet ihr hier: http://salzburg.pingeb.org/pinge-walk/

Lesung mit Carlos Peter Reinelt

Veranstaltungstipp:

Unser Studienkollege und  Gewinner des Förderpreises der Rauriser Literaturtage liest aus seinem Buch „Willkommen und Abschied“.

  • WANN: Dienstag, 4. April 2017, 19.00 Uhr
  • WO: Fachbibliothek UNIPARK, Leselounge, 1. UG, Erzabt-Klotz-Strasse 1, 5020 Salzburg

Carlos Peter Reinelt – ein junger Autor und Studierender der Uni Salzburg, lässt den Ich-Erzähler, einen jungen Mann, nicht aussprechen, wo er sich befindet, aber wer im Jahr 2015 Nachrichten gesehen und gehört hat, ahnt es bald: In einem dunklen Kasten auf der Ladefläche eines LKW. Die Flüchtlingstragödie von Parndorf findet in dem Buch „Willkommen und Abschied“ eine literarischen Aufarbeitung. Ein konzentrierter und schockierender Text zum Thema Flüchtlinge und wie wir mit ihnen umgehen. Reinelt legt einen neuen Zugang zu einem der aktuell wichtigsten Themen in Politik und Gesellschaft.

 

Im Anschluss führen Dr. Manfred Mittermayer (Literaturarchiv Salzburg) und Carlos Reinelt ein Autorengespräch zum Thema „Flüchtlingsliteratur“. Caritas Direktor Johannes Dines und Stefan Maier, Caritas Nahost-Koordinator, stehen dem Publikum für Fragen zur gesellschaftspolitischen Situation zu Verfügung.

Ein sicherlich spannender Abend, begleitet von Musik und Buffet!

Anmeldung bitte bis 31.3. 2017 unter sekretariat.ubs(at)sbg.ac.at oder telefonische unter 0662/8044-77310

Ein TV-Beitrag über den Autor unter https://www.youtube.com/watch?v=2bIBWRRXMjQ

Erfolgreicher erster VWA-Workshop

Teresa, Christof und Kevin haben mit Schülerinnen und Schüler gemeinsam an den Konzepten ihrer Vorwissenschaftlichen Arbeiten gearbeitet. Es wurde intensiv auf UB-Search recherechiert, Inhalte erarbeitet und geplaudert. 

Die StV Germanistik bedankt sich bei allen Teilnehmer*innen sowie bei der LandesschülerInnenvertretung und natürlich unseren tollen WorkshopleiterInnen. 

Wir freuen uns schon auf den nächsten Workshop. 

Hier ein paar Eindrücke:

 

 

Teilnehmer*innen für eine linguistische Online-Erhebung gesucht

Liebe Leute,

eine Kollegin aus Göttingen braucht unsere Hilfe. Sie sucht noch Teilnehmer*innen für eine linguistische Erhebung. Ihr könnt daran Online teilnehmen. Es gibt auch Gutscheine zu gewinnen.

Hier die Nachricht aus Göttingen:

Im Rahmen meiner Masterarbeit in der Linguistik an der Uni Göttingen führe ich ein Online-Experiment durch, in man Sätze bewerten muss. Hierfür suche ich noch Teilnehmer_innen. Unter allen Teilnehmenden werden fünf Amazon-Gutscheine im Wert von 10 Euro verlost. Das Experiment dauert 20-30 Minuten. Die einzige Teilnahmebedingung ist, dass ihr Muttersprachler_innen des Deutschen seid. Passt bitte auf, dass ihr das Experiment bis ganz zum Ende durchmacht. Sonst kann ich die Daten nicht benutzen. Am Ende könnt ihr eure Emailadresse angeben, um an der Verlosung teilzunehmen. Die Adressen bekomme aber nur ich.

Hier findet ihr den Link zum Experiment.