Unser Leitbild

Kompetente Beratung.

Einer unserer Schwerpunkte besteht sowohl aus der persönlichen als auch aus der virtuellen Beratung angehender Germanist*innen. Jedes Semester bieten wir daher mindestens drei zweistündige Sprechstunden pro Woche an, während derer man sich mit allen möglichen Fragen, Anliegen, Wünschen oder auch Beschwerden zum Studium an uns wenden kann. Die Tatsache, dass wir laut der Verordnung des Ministeriums offiziell nur noch für Fach- und Mag.-Lehramtsstudierende zuständig sind, ändert auch nichts daran, dass unser Beratungsangebot hinsichtlich des fachwissenschaftlichen Teils nach wie vor genauso allen Lehramtsstudierenden offensteht. Mithilfe unserer Lehramt (Curriculum 2013) studierenden SachbearbeiterInnen, die als Schnittstelle zwischen uns und der neu geschaffenen, allen LA-Studienrichtungen zugeordneten StV Lehramt fungieren, soll auch in Zukunft kompetente Unterstützung gewährleistet werden.

Zusätzlichen Service bieten wir mit unserer Homepage als zentralem Informationsmedium zum Germanistikstudium an, auf dem sämtliche Curricula in Lang- und Kurzversionen, Prüfungsbestimmungen, Empfehlungen zu Formalia etc. zum Download bereitgestellt sind. Dort lassen sich auch das Studium oder den Fachbereich betreffende Neuigkeiten auf einen Blick erfassen. Neben dem Formular auf unserer Website gibt es auch noch weitere zahlreiche Möglichkeiten, mit uns digital in Verbindung zu treten, welche hier unter Kontakt aufgelistet sind.
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Effiziente Vertretung am Fachbereich.

Die Studienvertretung ist auch in verschiedenen Gremien am Fachbereich tätig. In der Curricularkommission haben wir drei von insgesamt neun Sitzen inne und besitzen somit bei der Erstellung und Abänderung von Studienplänen ein Mitspracherecht, das wir im Sinne der Studierenden zu nutzen wissen. So konnte beispielsweise frühzeitig eine mögliche Studienverzögerung im Lehramt und Fach-BA 2016 verhindert werden, die sich aus der bisher in den Curricula verankerten Bestimmung ergeben hätte, dass die vierteilige Bachelorprüfung erst nach Abschluss aller LVen absolviert werden darf. Durch deren Umwidmung in bereits nach der Aufbauphase abzulegende Fachprüfungen, die auch von der StV angestrebt wurde, konnte dieses Problem beseitigt werden. Weiterhin bemühen wir uns um studierendenfreundliche Studienpläne, die nur dort Voraussetzungsketten beinhalten, wo sie wirklich notwendig sind.                 

Auch in die Entscheidungsfindungsprozesse bei der auf Stellenausschreibungen hin erfolgenden Einsetzung neuer Lehrender sind wir miteinbezogen. Im Rahmen diverser Besetzungs-AGs und Berufungskommissionen sowie der (natürlich seltener zum Einsatz kommenden) Habilitationskommissionen begutachten wir die Qualifikationsunterlagen von BewerberInnen, widmen uns der Lektüre facheinschlägiger Aufsätze und sind bei Hearings anwesend. Wenn möglich, bemühen wir uns auch um den Miteinbezug Studierender durch deren Einladung zu Vorsprechterminen.

Zudem kommt uns in der Agenda des Fachbereichsrats ein eigener Tagesordnungspunkt zu, in dessen Rahmen wir Angelegenheiten, die die Allgemeinheit der Germanistik betreffen, einem breiteren Publikum vermitteln können.
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Für eine lebendige Uni.

Ein Studium bedeutet noch viel mehr als den Besuch von Kursen, das Ablegen von Prüfungen und die Niederschrift von Hausarbeiten. Es ist auch eine Zeit, in der man wertvolle Kontakte knüpft, fürs Leben lernt und im Idealfall auch fachspezifische Stärken erkennt. Umso wichtiger erscheint es uns, auch eine Plattform darzustellen, die Möglichkeiten zur internen Vernetzung gibt. So bieten wir seit Beginn des Sommersemesters 2017 auch das „Germanistische Croissant“ an, ein jeden Dienstag von 9 bis 12 Uhr stattfindendes Frühstück für alle germanistisch Interessierten – Studierende wie Lehrende – im StV-Büro, bei dem schon so manche neue Bekanntschaft geschlossen wurde. Unsere etablierten Veranstaltungen, die alljährliche Weihnachtsfeier mit Bücherbasar sowie das Sommerfest, sollen nach wie vor beibehalten und durch das Einbringen neuer Ideen weiterentwickelt werden. Darüber hinaus sind gemeinschaftsorientierte Events wie etwa Spiele- und Filmabende sowie öffentliche Plena zu relevanten Themen geplant. Auch in kultureller und kreativer Hinsicht soll die Uni belebt werden – nämlich in Form von performativen Lesungen, in deren Rahmen sowohl den Texten studentischer HobbyliteratInnen als auch theateraffinen Studierenden eine Bühne geboten wird. 

Im Hinblick auf den fachlichen Aspekt des Studiums möchten wir Interessierten zudem den Zugang zu wissenschaftlichen Veranstaltungen außerhalb des regulären Curriculums erleichtern. Um die Teilnahme daran zu bewerben, die auch noch nicht so weit fortgeschrittenen Studierenden offensteht, beteiligen wir uns in Kooperation mit dem Fachbereich an der Vergabe von Stipendien für diverse Tagungen (incl. Fahrt- und Nächtigungskosten) sowie an der Finanzierung von Gastvorträgen. So ermöglichen wir KollegInnen erste Kontakte mit der Forschung, was einerseits einzelne Teilbereiche innerhalb der Germanistik, aber auch interdisziplinäre Schwerpunktthemen betrifft. Durch dieses konsensorientierte Zusammenwirken von Lehrenden und Studierenden, das auch die Herausgabe und Verbreitung des Newsletters mit aktuellen Infos für GermanistInnen umfasst, soll von beiden Seiten ein Anreiz zur wissenschaftlichen Vertiefung geschaffen werden.