Wann, wo und wie kann ich meine Stimme abgeben?

  • Datum: Diens­tag, 16. bis Don­ners­tag, 18. Mai 2017
  • Uhr­zeit: 16. und 17. Mai von 9.00 bis 17.30 Uhr, 18. Mai von 9.00 bis 16.00 Uhr
  • Ort: Uni­park Nonn­tal, 1. OG, Raum 1.002 (nahe des WCs, durch Pfei­le gut auf­find­bar) 
  • Mit­zu­brin­gen: ein gül­ti­ger Stu­di-Aus­weis
  • Vor­ausset­zung: Stu­di­um BA oder MA Ger­ma­nis­tik oder Mag.-Lehramt Deutsch 2011
  • Wich­ti­ger Hin­weis: Für die StV kann man maxi­mal 5 Per­so­nen wäh­len, natür­lich auch weni­ger — nur, wenn man mehr ankreuzt, ver­lie­ren alle Stim­men ihre Gül­tig­keit!
  • Gut zu wis­sen: Die StV-Wahl ist eine rei­ne Per­so­nen­wahl, auf die­ser Ebe­ne gibt es kei­ne Frak­tio­nen. Keine*r eurer Kandidat*innen gehört einer sol­chen an, wir alle bemü­hen uns unab­hän­gig von Stu­di-Par­tei­en um das stu­den­ti­sche Wohl­erge­hen.

Wen kann ich wählen?

Alle vier Semes­ter wie­der: Auch die dies­jäh­ri­ge ÖH-Wahl nähert sich mit Rie­sen­schrit­ten — nament­lich von Diens­tag, 16. bis Don­ners­tag, 18. Mai kann man an sämt­li­chen Uni-Stand­or­ten wie­der über die wei­te­re Zukunft von StVen, Uni­ver­si­täts- und Bun­des­ver­tre­tung ent­schei­den. Wäh­rend nun gera­de so man­che Stu­die­ren­den­frak­ti­on in den Wahl­kampf-End­spurt tritt und den letz­ten Unent­schlos­se­nen mög­lichst noch vor dem Betre­ten der Wahl­ka­bi­ne eine Ent­schei­dung abzu­rin­gen ver­sucht, sind natür­lich auch unse­re Kan­di­die­ren­den eif­rig bemüht, sowohl ihre Lei­chen im Kel­ler als auch sämt­li­che unlieb­sa­men Bekannt­schaf­ten, berüch­tig­ten Ver­wand­ten und mys­te­riö­sen Lücken im Lebens­lauf unter den Tep­pich zu keh­ren. 
Nach­dem es bei uns (trotz des “Ver­lus­tes” aller Lehr­amts­stu­die­ren­den ab dem 2013er-Stu­di­en­plan an die neue StV Lehr­amt) immer­hin noch 522 Wahl­be­rech­tig­te gibt, sind in der StV Ger­ma­nis­tik auch für die nächs­ten bei­den Jah­re wie­der 5 Man­da­te zu beset­zen. Da bei uns gleich 6 Leu­te kan­di­die­ren und man nur für eine bis fünf davon stim­men darf, kann man hier nach wie vor von einer “rich­ti­gen Wahl” spre­chen. Lernt im Fol­gen­den nun also jene Per­so­nen näher ken­nen, die sich bereit­erklärt haben, 2017 bis 2019 für das uni­ver­si­tä­re Wohl­erge­hen der Ger­ma­nis­tik­stu­die­ren­den ein­zu­tre­ten! 

Theresia Amstler

The­re­sia, gebo­ren 1997, stu­diert seit Herbst 2015 Ger­ma­nis­tik auf Bache­lor und fühlt sich dabei vor allem in der Neue­ren deut­schen Lite­ra­tur behei­ma­tet. Bezüg­lich der StV-Arbeit steht für sie vor allem die Bera­tungs­tä­tig­keit im Vor­der­grund, in deren Rah­men sie gern Mitstudent*innen zur Sei­te ste­hen möch­te. Dane­ben hat es sich die neben­bei bemerkt auch noch pas­sio­nier­te Tän­ze­rin zum Ziel gesetzt, bei der Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung diver­ser Ver­an­stal­tun­gen mit­zu­wir­ken. In die­ser Hin­sicht feh­len ihrer Mei­nung zufol­ge bei­spiels­wei­se noch stu­den­ti­sche Lesun­gen auf der Lis­te der unmit­tel­bar an der Uni ver­füg­ba­ren Ange­bo­te — was sie durch ihr Enga­ge­ment gern ändern wür­de.

 

Claudia Maria Kraml

Clau­dia, Jahr­gang 1995, durf­te bereits in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren  in der StV mit­wir­ken und zu so eini­gen Fort­schrit­ten eben die­ser (zeit­na­he Infor­ma­ti­on und Nach­rich­ten­be­ant­wor­tung, Home­page­auf­bau, Ver­bes­se­run­gen bei LV-Auf­lis­tung und -Anmel­dungs­be­din­gun­gen, cur­ri­cu­la­re Locke­run­gen, kos­ten­lo­ser Buch­ver­leih, …) bei­tra­gen — was sie so sehr erfreu­te, dass sie sich sogleich zur Wie­der­kan­di­da­tur ent­schloss. Stu­di­en­tech­nisch wid­met sie sich seit Herbst 2014 dem BA Ger­ma­nis­tik mit dem Stu­di­en­schwer­punkt “Inter­dis­zi­pli­nä­re Stu­di­en zu Mit­tel­al­ter und Frü­her Neu­zeit”, was auch die (rich­ti­ge) Ver­mu­tung nahe­legt, dass die Medi­ävis­tik, und gleich danach die lin­gu­is­ti­sche Dia­lek­to­lo­gie, zu ihren größ­ten Inter­es­sens­ge­bie­ten zählt. Für die zukünf­ti­ge Arbeit in der Stu­di­en­ver­tre­tung sind ihr vor allem drei Punk­te wich­tig:

  • Kom­pe­ten­te Bera­tung: Auf per­sön­li­cher wie vir­tu­el­ler Ebe­ne sol­len Stu­die­ren­de best­mög­li­che Unter­stüt­zung erhal­ten, wenn sie Fra­gen zu ihrem Cur­ri­cu­lum und damit in Ver­bin­dung ste­hen­den Pro­ble­men haben. Zu die­sem Punkt zählt außer­dem die Eta­blie­rung inno­va­ti­ver Ser­vice­leis­tun­gen, die den Stu­di­en­all­tag erleich­tern, wie zuletzt unse­rer kos­ten­lo­sen Lese­lis­ten­bi­blio­thek.
  • Effi­zi­en­te Ver­tre­tung am Fach­be­reich: Die StV hat eine eige­nen Agen­da in der Tages­ord­nung des Fach­be­reichs­rats sowie gesetz­li­ches Mit­spra­che­recht in Gre­mi­en wie der Cur­ri­cu­lar- und diver­sen Beset­zungs­kom­mis­sio­nen, das sie zu nut­zen weiß. Bei der Zusam­men­kunft letz­te­rer im Jän­ner wur­de etwa (auch mit mei­ner Stim­me) beschlos­sen, dass Prof. Pickl wie­der an die Uni Salz­burg zurück­kehrt.
  • Eine leben­di­ge Uni: Stu­die­ren bedeu­tet mehr als das blo­ße Absol­vie­ren von LVen, daher ist es mir auch ein Anlie­gen, als Aus­gleich zum Stu­di­en­all­tag Mög­lich­kei­ten zur Frei­zeit­ge­stal­tung und inter­nen Ver­net­zung zu schaf­fen. Eine sol­che bie­ten etwa schon das all­diens­täg­li­che Früh­stück und unse­re bei­den jähr­li­chen Fei­ern; wei­te­re wie stu­den­ti­sche Lesun­gen, Film­aben­de etc. sol­len noch hin­zu­kom­men.
    .

Carina Schreiber

Cari­na wur­de 1994 gebo­ren und befin­det sich der­zeit am Ende ihres BA-Stu­di­ums Ger­ma­nis­tik. Nach­dem sie im Zweit­fach Geschich­te stu­diert, ist es gut nach­voll­zieh­bar, dass sie sich eben­falls sehr für die Über­schnei­dung der bei­den Fächer inter­es­siert, die vor allem die Medi­ävis­tik sowie die Geschich­te des Mit­tel­al­ters betrifft. Schwer­punk­te ihres Enga­ge­ments in der StV soll einer­seits die per­sön­li­che Bera­tung von Erst- und Höher­se­mest­ri­gen sein, durch die jeg­li­che am Beginn oder im Lauf des Stu­di­ums ent­ste­hen­den Pro­ble­me bei der Wur­zel gepackt wer­den sol­len. Außer­dem hält sie die Kom­mu­ni­ka­ti­on sowohl mit Stu­die­ren­den als auch mit Leh­ren­den für sehr wich­tig, da ein gutes Mit­ein­an­der und eine ange­neh­me Arbeits­at­mo­sphä­re auf Gesprächs­be­reit­schaft und gegen­sei­ti­gem Respekt basiert.
.

Sabrina Siggillino

Sabri­na, 23 Jah­re jung, beschäf­tigt sich seit Beginn ihres Bache­lor­stu­di­ums Ger­ma­nis­tik regel­mä­ßig mit Fra­gen der Gen­der­for­schung, die vom Mit­tel­al­ter bis zur Gegen­wart rei­chen. Ihr Wahl­an­lie­gen ist eben­so sim­pel wie prä­gnant: Sie möch­te größt­mög­li­che Trans­pa­renz schaf­fen, ob dies nun bestimm­te Kur­se und Tätig­kei­ten, mit leich­ten Mit­teln zu ver­ein­fa­chen­de Pro­zes­se oder auch die Ein­ge­fah­ren­heit  ver­wal­tungs­tech­ni­scher Struk­tu­ren  betrifft.
.

Jonathan Voit

Das stu­den­ti­sche Inter­es­se des eben­falls 23-jäh­ri­gen Jona­than, der neben dem BA-Stu­di­um Ger­ma­nis­tik auch noch dem Lehr­amts­stu­di­um Deutsch und Geschich­te nach­geht, kon­zen­triert sich vor allem auf ver­schie­dens­te Facet­ten der Neue­ren deut­sche Lite­ra­tur. Die Bezeich­nung “Stu­die­ren­den­ver­tre­tung” möch­te er ganz genau neh­men und sich sehr für die Inter­es­sen sei­ner Kolleg*innen ein­set­zen. Bei­spiels­wei­se muss­te er (wie sicher­lich nicht weni­ge der soeben die­sen Arti­kel lesen­den Per­so­nen) selbst bereits viel Auf­re­gung und Unzu­frie­den­heit bezüg­lich der LV-Anmel­dung erfah­ren, wobei er genau an sol­chen ärger­li­chen Ange­le­gen­hei­ten gern etwas ändern wür­de. Dane­ben zählt wie­der­um auch die Bera­tungs­tä­tig­keit zu den ihm am wich­tigs­ten erschei­nen­den Ein­satz­ge­bie­ten, wobei Stu­dis auch zukünf­tig weder in per­sön­li­cher noch in vir­tu­el­ler Hin­sicht zu kurz kom­men dür­fen.
-

Eva Wimmer

Eva, Jahr­gang 1989, ist bereits seit 2014 Mit­glied der Stu­di­en­ver­tre­tung und hat sich in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren als Sach­be­ar­bei­te­rin vor allem um die per­sön­li­che Bera­tung (sowohl wäh­rend des Semes­ters als auch kurz davor, bei der all­se­mes­ter­li­chen Erst­se­mest­ri­gen­be­ra­tung) sowie um die Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung von Ver­an­stal­tun­gen geküm­mert. Vie­le haben sie im Rah­men Ers­te­rer sicher­lich schon im StV-Büro ange­trof­fen und sich von ihr in den unter­schied­lichs­ten Belan­gen hel­fen las­sen. Nach­dem sie sich nun zur Kan­di­da­tur als Man­da­ta­rin ent­schie­den hat, ste­hen für sie auch ins­be­son­de­re die­se bei­den, sehr wich­ti­gen Aspek­te der StV-Arbeit im Vor­der­grund. Im Hin­blick auf ihr Stu­di­um, den BA Ger­ma­nis­tik, kommt ihr beson­de­res Inter­es­se sowohl der Älte­ren als auch der Neue­ren deut­schen Lite­ra­tur zu.